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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1008918695
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20162
Document type:
Monograph
Author:
Jürgensohn, Arved http://d-nb.info/gnd/1045767883
Title:
Weltporto-Reform
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 317 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

64 
auch auf die Werkstatt zurück, wenn dieser klar geworden ist, daß 
man sich nicht mit der einfachen Feststellung 1 der tatsächlichen 
Kosten begnügt, sondern diese mit den als wahrscheinlich ver 
anschlagten Aufwendungen vergleicht. Dadurch werden nicht allein 
Fehler des technischen Personals aufgedeckt und wird erwiesen, 
in welcher Werkstätte schlecht, teuer oder nicht intensiv gearbeitet 
wird; es ist auch die Möglichkeit der Herabsetzung der Herstellungs 1 - 
kosten und der annähernden Bestimmung des Gewinnes gegeben. 
In diesem .Verfahren, liegt eine gute, nicht zu unterschätzende 
Präventivmaßregel gegen unnütze Mehrausgaben. 
Für jede Nachkalkulation ist ein Haupterfordernis, daß nach 
Beendigung der Arbeit die Grundlagen hierfür übersichtlich und 
vollständig dem Konstruktionsbureau vorliegen, was seinerseits wieder 
eine gute Organisation der Verrechnung bedingt. 
Preis prüfungen. 
Der behördlichen Preisprüfung der Angebote wird 
in der künftigen Friedenswirtschaft des Deutschen Reiches eine 
größere Bedeutung zukommen als vorher; deshalb mögen einige 
allgemeine Bemerkungen über diesen Gegenstand eingeschoben 
werden. Die Verschiedeinheit der Angebote bei privaten und öffent 
lichen Submissionen ist zunächst auf den verschiedenen Aufbau der 
Kostenberechnungen zurückzuführen, ist also methodologischer 
Natur. Will eine Behörde die Einzelheiten der eingereichten Kosten 
berechnungen prüfend vergleichen, muß sie ein einheitliches Be 
rechnungsschema, ein Kalkulations-Skelett, vorschreiben. 
Die erste Grundlage für eine richtige Kostenvergleichung und Preis 
festsetzung ist ein einheitliches Schema. Dann erst können die 
Gründe für die Verschiedenheit der Angebote untersucht und ge 
würdigt werden. Die Aufgaben einer behördlichen Preisprüfung 
erschöpfen sich nicht mit der Bewilligung eines angemessenen 
Preises; sie muß synthesieren und analysieren. Fehlen die Unter-. 
lagen für die Kostenberechnung der Angebote, ist eine Synthese, 
fehlen Einzelheiten, ist nur die Summe der Kosten für das Ganz- 
fabrikat angegeben, ist eine Analyse der Selbstkosten unmöglich. 
Die Vereinheitlichung des Berechnungsschemas um Gleiches 
mit Gleichem einander gegenüberzustellen, ist für eine Preisprüfung 
der gedachten Art nicht ausreichend. Ohne Kenntnis des 
Betriebes des anbietenden Produzenten, ohne Rücksicht auf seine 
produktionstechnischen und betriebswirtschaftlichen Verhältnisse 
muß eine Preisprüfung und -Vergleichung mit andern Angeboten 
und Preisforderungen zu unberechtigten Ergebnissen führen. Die 
Vergabe einer Lieferung an den Mindestbietenden, unter sonst gleichen 
Voraussetzungen hinsichtlich der Güte der Fabrikate, der Lieferungs
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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