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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

Object: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

402 
Brücken und Viadukte. 
darauf zu achten, daß dieselben genau aneinander passen und zusammen der ganzen 
Brückensorm, die sehr mannigfaltig sein kann, entsprechen. Die Brückenform wird in 
natürlicher Größe direkt auf eine aus Eisenplatten gebildete große Zeichenebene, den 
sogenannten Schnürboden, aufgezeichnet (s. Tafel). Die Eisenplatten werden, um 
die aufgezeichneten Linien deutlicher hervortreten zu lassen, mit Kalkmilch bestrichen. 
Bei dem Vorzeichnen bedient man sich einer größeren Anzahl Meßgeräte, wie Winkel 
maße, Richtscheite, Zirkel, Taster u. dergl. Mittels des Körners werden die einzelnen 
Punkte auf den Eisenplatten markiert, mit der Reißnadel, die aus einem scharf 
gespitzten Stahlstück besteht, werden die Linien gezogen. Auf die zahlreichen Werk 
zeuge und Maschinen, welche bei der Bearbeitung der einzelnen Eisenstücke Ver 
wendung finden, kann hier nicht eingegangen werden. Eine Hauptarbeit bei der Her 
stellung jeder schmiedeeisernen Konstruktion pflegt das Nieten zu sein. Durch Niete, 
416. Kci der Probibelastmig rusammenscürochene Brücke. 
in selteneren Fällen Schrauben, werden die einzelnen Eisenstücke miteinander verbunden. 
Neben der Handnieterei wird in neuerer Zeit in immer ausgedehnterem Maße von 
der Maschinennieterei Anwendung gemacht. Als Kraft wird hierbei mit Vorliebe 
Wasserdruck benutzt. 
Die einzelnen Teile einer Brücke werden mit genauen Bezeichnungen versehen, so 
daß man an der Baustelle die zusammengehörenden Teile leicht erkennen kann. Die 
Aufstellung an Ort und Stelle, die Montierung, wie der technische Ausdruck lautet, 
erfolgt im allgemeinen auf dem Montagegerüst. Je nach der Konstruktionsgröße und der 
Belegenheit der Brücke ist die Montierungsweise eine sehr verschiedene. Diese Arbeit er 
fordert nicht selten einen großen Aufwand von Scharfsinn und die Bewältigung mancher 
Schwierigkeit. Infolge der überaus zahlreichen, zur Aufstellung gekommenen Brücken, 
von zum Teil sehr bedeutenden Abmessungen, hat die Montierung eine hohe Ausbildung 
erlangt. Abb. 417 zeigt die zur Anwendung gekommenen Gerüste oder die Art der 
Montierung der von der Guten Hoffnungshütte (Prof. Krohn) erbauten Bogenbrücke 
über den Kaiser Wilhelm-Kanal bei Levensau. Die Glanzleistung auf diesem Gebiete 
bildet bis jetzt noch immer die Herstellung der Firth of Forth-Brücke, über welche im 
Vorangegangenen bereits nähere Mitteilungen gegeben sind.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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