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Weltporto-Reform

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Bibliographic data

fullscreen: Weltporto-Reform

Monograph

Identifikator:
1008918695
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20162
Document type:
Monograph
Author:
Jürgensohn, Arved http://d-nb.info/gnd/1045767883
Title:
Weltporto-Reform
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 317 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vorrede und Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Weltporto-Reform
  • Contents
  • Title page
  • Vorrede und Einleitung
  • Kapitel I. Das Inlandsporto als Auslandsporto
  • Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
  • Kapitel III. Der Entwicklungsgang des In- und Auslandsportos
  • Kapitel IV. Der Siegeszug des internationalen Pennyportos
  • Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
  • Kapitel VI. Die Transitgebühren im Weltpostverkehr
  • Kapitel VII. Welt-Pennyporto und Postfinanzen
  • Kapitel VIII. Verkehrssteigerungen nach Portoermässigungen
  • Kapitel IX. Einnahmeausfälle und Mehrausgaben
  • Kapitel X. Reformvorschläge
  • Kapitel XI. Weltverkehr, Weltbriefmarke und Weltmünze
  • Anhang. Kapitel XII. Die Sonderpostenvereine im Weltpostverein

Full text

XY 
Warburton und Wallace auch dahin zu wirken, dass Hill mit der 
Ueberwachung der Ausführung seines Planes betraut würde. 
Im Juli kam die Peuny-Porto-Bill dann wirklich vor das Unterhaus, 
das sie mit grosser Mehrheit annahm; Anfang August vor das Oberhaus, 
und am 17. August 1839 wurde sie von der Regierung genehmigt. Hills 
■versöhnliches taktvolles Wesen soll viel zu diesem beispiellosen Erfolge 
beigetragen haben. Der Premierminister hatte ihn inzwischen einmal um 
seinen Besuch gebeten, und auf seinen Wunsch war er auch während der 
Debatte im Oberhause anwesend gewesen. 
Seine Preunde unter den Abgeordneten aber meinten nun: wenn die 
Regierung seinen Plan angenommen habe, so müsse sie ihn selbst jetzt 
auch annehmen, damit er bei der Durchführung der Reform mitwirken 
könne. Auch der neue Lord Schatzkanzler Francis Baring hielt das 
für wünschenswert und bat ihn deshalb zu sich. Die Regierung wollte 
ihn zu diesem Zwecke für zwei Jahre in Dienst nehmen, bot ihm aber 
kein höheres Gehalt als das in seiner Stellung als Sekretär der australischen 
Kolonisationsgesellschaft (500 £). 
Hill nahm dieses Anerbieten, das ihm fast als Kränkung erschien, 
mit recht gemischten Gefühlen auf und erbot sich, da sein Vermögen dazu 
gerade reichte, die zwei Jahre unentgeltlich zu dienen oder die Gehalts 
frage bis zur Beendigung’ des Experiments zu vertagen. Sein Bruder 
billigte seine Auffassung und betonte, dass er nicht in einer niedrigeren. 
Stellung als der „Seoretary“ (Unterstaatssekretär) des General-Postamts 
eintreten könnte, zumal da er bei der vorhandenen grossen. Gegnerschaft 
gegen seine Ideen unter den Beamten auch der Machtbefugnisse bedürfe. 
Ebenso erfordere auch sein Ansehen schon ein höheres Gehalt, denn die 
Engländer seien weder ein aristokratisches, noch ein demokratisches, 
sondern ein chrysokratisch.es Volk. 
Am 14. September 1839 bot ihm Baring, der diese Aeusserungen zur 
Kenntnis erhielt, dann endlich einen Posten f im Schatzamt für 2 Jahre 
mit 1500 £ (etwa 30 000 M) Gehalt an, der ihm ohne unmittelbaren Ein 
fluss doch beständigen Zugang zur Post gewährte sowie möglichste 
moralische Unterstützung gemessen sollte. Das englische Post Office ist 
zwar ein selbständiges Ministerium, doch in finanzieller Beziehung dem 
Schatzamt verantwortlich. 
Hill sprach es dem Schatzkanzler gegenüber offen aus, dass er für 
später auf eine feste Stellung als Unterstaatssekretär der Post (Secretary) 
hoffe, und wurde von Baring am 16. September 1839 in sein neues Amt 
eingeführt, jetzt zum ersten Male im Leben die inneren Räume eines Post 
amts betretend. 
Nach kurzen Uebergangsbestimmungen — einem Tarif von 4 d, in 
London 1 d, vom 5. Dezember 1839 bis zum 9. Januar 1840 — wmrde dann 
endlich am 10. Januar 1840 das Pennyporto für Briefe im ganzen 
Yereinigten Königreich, durohgeführt. 
Erst am 1. Mai 1840 begann aber der Verkauf von Stempelwert- 
zeiohen (Stempelkuverts und Briefmarken).
	        

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Weltporto-Reform. Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen, 1910.
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