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Weltporto-Reform

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Bibliographic data

fullscreen: Weltporto-Reform

Monograph

Identifikator:
1008918695
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20162
Document type:
Monograph
Author:
Jürgensohn, Arved http://d-nb.info/gnd/1045767883
Title:
Weltporto-Reform
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 317 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vorrede und Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Weltporto-Reform
  • Contents
  • Title page
  • Vorrede und Einleitung
  • Kapitel I. Das Inlandsporto als Auslandsporto
  • Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
  • Kapitel III. Der Entwicklungsgang des In- und Auslandsportos
  • Kapitel IV. Der Siegeszug des internationalen Pennyportos
  • Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
  • Kapitel VI. Die Transitgebühren im Weltpostverkehr
  • Kapitel VII. Welt-Pennyporto und Postfinanzen
  • Kapitel VIII. Verkehrssteigerungen nach Portoermässigungen
  • Kapitel IX. Einnahmeausfälle und Mehrausgaben
  • Kapitel X. Reformvorschläge
  • Kapitel XI. Weltverkehr, Weltbriefmarke und Weltmünze
  • Anhang. Kapitel XII. Die Sonderpostenvereine im Weltpostverein

Full text

XVIII 
zeugten ihre Dankbarkeit durch einen Weinkühler in getriebenem Silber 
(im Juli 1841); 1000 Liverpooler stifteten einen schönen silbernen Unter 
setzer (April 1841); der Kaufmännische Verein überwies ihm 1845 und 1846 
das erwähnte Ehrengeschenk von 13 000 £, um seine Unabhängigkeit zu 
sichern, und das zu einer Zeit, wo er noch arbeitsfähig und noch nicht 
vom Alter verbraucht war. Anssergewöhnlioh war es auch, dass ihm, dem 
Tarifreformer und Laien, eine Eisenbahngesellschaft gleich einen Direktions 
posten gab, denn einer seiner Kollegen erklärte ihm später, man hätte wohl 
befürchtet, dass er auch hier vielleicht irgend einen bedenklichen einheit 
lichen Pennyfahrpreis vorschlagen könnte. 
1857 wurde Hill zum Mitglied der Royal Society of Arts erwählt, 
deren goldene Albert-Medaille er später erhielt, und Anfang 1860 zum Ritter 
(Knight Commander) des Bath-Ordens ernannt, womit der Adel verknüpft 
war. Um 1864 sammelte man in Birmingham zu einem Denkmal für ihn, 
und in seinem Geburtsort Kidderminster folgte man diesem Beispiele. Am 
9. Juni 1864 verlieh ihm die Universität Oxford den Titel eines Dr. jur. 
(D. C. L.) honoris causa, und im selben Monat bedachte ihn das Parlament 
mit der erwähnten Dotation von 20 000 £. 
Die Londoner City verlieh ihm im Juni 1879 in einer feierlichen De 
putation die so seltene Auszeichnung des Ehrenbürgerreohts, dessen Urkunde 
in einem goldenen Kästchen überreicht wurde. 
Als er bald darauf starb, da wurden seine irdischen Überreste in der 
Westminsterabtei, der Ruhmeshalle Grossbritanniens, beigesetzt. Eine 
Marmorbüste in einer der Seitenkapellen, neben der Statue James Watts, 
erinnert dort an Rowland Hill, den Urheber des Pennyportos. Auch vor 
der Londoner Börse steht auf hohem Sockel ein grosses ehernes Standbild 
von ihm. 
Trotz aller grossen und schnellen Erfolge, die er, der unbekannte 
ehemalige Schullehrer und Dillettant, mit seinen Reformplänen erzielte, 
würde man aber doch irren, wenn man annähme, dass alles so leicht und 
glatt ging-, wie es bei einer gedrängten Darstellung seines Lebenslaufs den 
Anschein hat. Hill gewann wohl schnell die Unterstützung der liberalen 
und reformfreundlichen Abgeordneten, der Presse, der grossen Mehrheit des 
englischen Volkes und namentlich des Handelsstandes; aber die Post 
verwaltung, besonders die Beamten des Generalpostamts, blieben seine 
hartnäckigen Gegner. Br fand diesen Widerstand der Fachmänner, wie er 
später erzählte, ganz natürlich, da seine weitgehenden Neuerungen einen 
Umsturz der altgewohnten bestehenden Ordnung bedeuteten. Es fallen 
einem da die Worte des Macohiavelli ein: „Alle die, welche sich in der 
alten Ordnung der Dinge wohl befanden, sind der neuen feindlich; und 
diese hat nur laue Verteidiger an denen, welche dabei zu gewinnen hoffen: 
teils wegen der Furcht vor den Gegnern, teils weil die Menschen von Natur 
misstrauisch sind und an eine neue Sache nicht glauben, bis sie sie wirklich 
klar vor sich sehen.“ 
Am 15. Juni 1837 sprach der Generalpostmeister, der Earl of 
Lichfield, bei einer Postdebatte sehr wenig schmeichelhaft von den
	        

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Weltporto-Reform. Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen, 1910.
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