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Weltporto-Reform

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Bibliographic data

fullscreen: Weltporto-Reform

Monograph

Identifikator:
1008918695
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20162
Document type:
Monograph
Author:
Jürgensohn, Arved http://d-nb.info/gnd/1045767883
Title:
Weltporto-Reform
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 317 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Weltporto-Reform
  • Contents
  • Title page
  • Vorrede und Einleitung
  • Kapitel I. Das Inlandsporto als Auslandsporto
  • Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
  • Kapitel III. Der Entwicklungsgang des In- und Auslandsportos
  • Kapitel IV. Der Siegeszug des internationalen Pennyportos
  • Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
  • Kapitel VI. Die Transitgebühren im Weltpostverkehr
  • Kapitel VII. Welt-Pennyporto und Postfinanzen
  • Kapitel VIII. Verkehrssteigerungen nach Portoermässigungen
  • Kapitel IX. Einnahmeausfälle und Mehrausgaben
  • Kapitel X. Reformvorschläge
  • Kapitel XI. Weltverkehr, Weltbriefmarke und Weltmünze
  • Anhang. Kapitel XII. Die Sonderpostenvereine im Weltpostverein

Full text

10 
Zu Ende des Jahres 1900 wandte sich die Postverwaltung 
von Neu-Seeland an die übrigen Verwaltungen des Welt 
postvereins mit dem Vorschläge, zur Eeier des Beginns des neuen 
Jahrhunderts für den Verkehr mit Neu-Seeland das Penny- 
Porto einzuführen und, sofern das nicht angängig wäre, wenigstens 
die aus Neu-Seeland eintreffenden und bloss mit einem Penny 
statt mit 2 V 2 Pence frankierten Briefe ohne Nachtaxe (Straf 
porto) zuzulassen. 3 ) Aber bis auf England und die englischen 
Kolonien lehnten fast alle fremden Postverwaltungen diese An 
regungen rund ab. Die Schweiz liess zeitweilig wenigstens die 
neuseeländischen Penny-Briefe ohne Nachtaxe einlaufen; Mexico 
dagegen hat sich anscheinend dauernd damit einverstanden 
erklärt (vergl. S. 282). 
Die Ältesten der Kaufmannschaft von Berlin baten 
den Staatssekretär des deutschen Reichspostamts Anfang Juni 
1905 in einer Eingabe, auf dem nächsten Weltpostkongress (1906) 
für eine Ermässigung des Weltportos etwa bis 'auf die 
inländischen Sätze einzutreten und diese vorzubereiten, da 
neben aber mit den Nachbarländern (Holland, Belgien, der 
Schweiz, Italien) wegen gleicher Übereinkommen zu verhandeln. 4 ) 
3 ) Vgl. „Deutsche Verkehrs-Ztg." 1901, S. 378, und „Archiv für Post 
und Telegraphie“ 1902, S. 137. 
Die „Union postale“ (1901, S. 62) heht hierzu aus dem neusee 
ländischen Postverwaltungshericht für das Betriehsjahr 1899/1900 
(v. 1. April laufend), das finanziell sehr günstig mit 98 000 £ Überschuss 
(etwa 20 % der Einnahmen) abgeschlossen hatte, folgendes hervor: 
„Dieser erfreulichen Gestaltung des Postbudgets mag der wichtige 
Beschluss entsprungen sein, mit dem 1. Januar_1901 das Penny-Porto 
für den Verkehr der Kolonie mit allen Ländern der Erde einzu 
führen. Neu-Seeland soll mit dieser Eeform des „Universal penny 
postage“ am Beginn des neuen Jahrhunderts, von der man sich in den 
Kreisen der Bevölkerung eine tiefgehende Befriedigung verspricht, an die 
Spitze der Kulturvölker des Erdballs treten. 
Im Hinblick auf die ungeheure Zunahme des Brief verkehrs, welche die 
bisherige Herabsetzung des Portos in Neu-Seeland (nämlich von 2 auf 1 Penny, 
kurz vorher) im Gefolge gehabt hat, erwartet die Postverwaltung von der Ein 
führung des Welt-Penny-Portos nach Verlauf weniger Jahre eine solche Steigerung 
des Brief Verkehrs, dass der unvermeidliche Einnahmeausfall zum grössten Teile, 
wenn nicht ganz, seine Ausgleichung finden werde.“ 
4 ) „Berliner Jahrbuch für Handel und Industrie“ (Bericht der 
Ältesten der Kaufmannschaft von Berlin), Jahrgang 1905, I, S. 503 f.
	        

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Weltporto-Reform. Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen, 1910.
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