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Weltporto-Reform

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Bibliographic data

fullscreen: Weltporto-Reform

Monograph

Identifikator:
1008918695
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20162
Document type:
Monograph
Author:
Jürgensohn, Arved http://d-nb.info/gnd/1045767883
Title:
Weltporto-Reform
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 317 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Weltporto-Reform
  • Contents
  • Title page
  • Vorrede und Einleitung
  • Kapitel I. Das Inlandsporto als Auslandsporto
  • Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
  • Kapitel III. Der Entwicklungsgang des In- und Auslandsportos
  • Kapitel IV. Der Siegeszug des internationalen Pennyportos
  • Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
  • Kapitel VI. Die Transitgebühren im Weltpostverkehr
  • Kapitel VII. Welt-Pennyporto und Postfinanzen
  • Kapitel VIII. Verkehrssteigerungen nach Portoermässigungen
  • Kapitel IX. Einnahmeausfälle und Mehrausgaben
  • Kapitel X. Reformvorschläge
  • Kapitel XI. Weltverkehr, Weltbriefmarke und Weltmünze
  • Anhang. Kapitel XII. Die Sonderpostenvereine im Weltpostverein

Full text

Seite 
Interessen in China. 71. — Eigentlich unbegründete postalische Meist 
begünstigung Chinas. 72. — Differential-Briefzoll. Europas Wider 
sprüche. China auf dem Weltpostkongress. Beitritt zum Welt 
postverein. 78. — Rückschritte im Porto zu verhindern. Das 
Welt-Pennyporto als Morgengabe der Vollendung des Weltpost 
vereins durch Chinas Beitritt. 74. 
Kap. VI. Die Transitgebilhren im Weltpostrerkehr 75—94 
Denkschrift zum Weltpöstvertrag im Reichstage. Berechtigung 
der geforderten Weltportoermässigung. Lange Anmerkung (75—86): 
Entwicklungsgeschichte der Transitgebühren. Landtransit. 75. — 
Transitmengen-Statistik. Gesamtkosten. Hohe Gebühren, höher als die 
Selbstkosten. 76. — Statistik für 1896. Gebührensumme aller Länder, 
gering. 136 Postverwaltungen, durchschnittlich auf jede 71000 Er. 
Transitgobühren. 77. — Weltporto und Transitgebührenhöhe nicht 
von einander abhängig zu machen. Nur bei 1 / 3 der Transitgebühren 
wirkliche Barzahlung, bei 2 / 3 Ausgleichung durch Leistung und 
Gegenleistung. Tatsächliche Barbezahlungen. 78. — Porto allgemein 
einheitlich; nicht nach einzelnen Strecken verschieden, je nach 
Selbstkosten. Andere Ansicht vor 100 Jahren. Stephan. Neueste 
Transitgebührensätze (1906). Geschlossener Landtransit. 79. — 
Rückschritte. Kleinkrämerhafte Genauigkeit. Postpakettransit. 
Anträge auf Transitverbilligung, 80. — Ein Raumtarif zu erwägen. 
Transitstatistik alle 6 Jahre. Taxen für offenen Transit. Seetransit 
gebühren. Entwicklungsgeschichte. 82 f. — Ausgleichung. Clearing 
house im Berner Bureau. Neueste Seetransitgebühren (1906). Sub 
ventionierte Postdampferlinien. 88 f. — Stephan 1878 über Seetransit. 
Jährliche Raummiete. Statistik des Seetransits 1890 und 1893. Ge- 
bühronsumme. Hohe Sätze. 4000 t 4 Millionen Franken Fracht 
gebühr. Englands Subventionen und Transitvergütungen. 85. — Auch 
Transit ebenso wie Subventionen zu den Generalunkosten des Betriebs 
zu rechnen. Defizit der subventionierten Linien. Neue Anmerkung 
(86—89): Die Postdampfersubventionen von Frankreich, England, 
Japan, Oesterreich, Italien, Deutschland, Amerika. 86 f. — Deutsche 
subventionierte Linie (Ostafrika) und ihre Ausgaben und Einnahmen, 
Japan. Zolleinnahmen. Frankreichs und Deutschlands Subventions 
ausgaben in den letzten 25 Jahren. Ausgleich von Diensten und 
Gegendiensten bei subventionierten Linien. Ausnahme bei nicht 
subventionierten Dampfern. 88. — Gegenseitiger Ausgleich der Staaten 
bei Beförderung eingehender fremder Postsendungen ohne Vergütung. 
Früher halb sch eidliche Portoteilung. Englands Ausgaben für See 
posten. Statistik. Fehlbetrag der englischen subventionierten 
Linien. 89. — Beispiele nicht vorhandener gegenseitiger Ausgleichung 
im Weltpostvorkehr. Statist. Uebersicht. 90. — Mexiko und Uruguay 
erhalten das Dreifache dessen, was sie hinausschicken. Amerikas 
aktive Weltpostbilanz. 76 Millionen Mehraussendungen. 800 000 
Franken dem Auslande nicht vergütet. Jahresarbeit für 700 Brief 
träger. 91. — Ausgabe 912 000 M. Oesterreichs passive Weltpost 
bilanz. Mexiko, Algier, Oranje-Kolonie ebenso. 92. — Weitherzigkeit 
der Nichtbeachtung des Nichtausgleichs; auch für den Transitverkehr 
nachzuahmen. Notwendige Unabhängigkeit des Weltportos von den 
Transittaxen. 93 f. 
Kap. VII. Welt-Demi yporto und Postflnanzen 95—121 
Der finanzielle Einwand als Haupteinwand. Die „gegenwärtige 
Einanzlage“. Laienhafte Ansichten. Stephans Irrtum. 95. — Fehl 
beträge hei Subventionen und beim Postwesen der Schutzgebiete.
	        

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Grundzüge Des Positiven Völkerrechts. Ludwig Röhrscheid Verlag, 1921.
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