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Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)

Monograph

Identifikator:
1009137581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-42841
Document type:
Monograph
Author:
Repenning, Otto http://d-nb.info/gnd/127834125
Title:
Zusammenstellung der Aus- und Durchfuhrverbote
Place of publication:
Berlin
Publisher:
R. v. Decker's Verlag G. Schenck, Kgl. Hofbuchhändler
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 386 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)
  • Title page
  • Einleitung zum vierten Bande des Briefwechsels zwischen Marx und Engels
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels. 1868-1883
  • Register-Abteilung zu den vier Bänden des Marx-Engels-Briefwechsels
  • Contents

Full text

(1477) 1878 Sept. 18 
A7O 
1477. Engels an Marx in London; Littlehamp- 
ton 1878 September 18. 
Littlehampton, Selborne Cottage, 
18. September 1878. 
Lieber Mohr, 
Ich habe mich, wie gewöhnlich, unklar ausgedrückt. Ich konnte 
Dir nicht zumuten, alle Tage herüberzukommen und mir die Briefe 
zuzuschicken, daher sandte ich den Leuten im Hause einige 
adressierte Kuverts, damit sie mir die Briefe alle 2—3 Tage zu- 
0 schicken könnten. Worum ich Dich bitten wollte, war, in den ersten 
Tagen etwas nachzusehn, daß nicht etwa der erwartete Geldbrief 
einige Tage liegen bleibe und daß die Sendung überhaupt in einen 
regelmäßigen Gang komme, und dann von Zeit zu Zeit die einlau- 
fenden Zeitungen und andre Papiere (die nach meiner Instruktion 
# dort bleiben sollen) nachzusehn, ob etwas darunter ist, das irgend- 
welche Besorgung erfordert. Hoffentlich verstehn wir uns jetzt. 
Der heutige M[orning] Standard enthält einen guten Artikel 
voll verdienter Verachtung über Gesetz und Debatte, Ich-schick’ 
ihn nach Leipzig. Die Debatte selbst ist von Seiten der Ordnungs- 
» leute jammervoll genug. Blismarck], unfähig, die von Bebel ihm 
vorgeworfnen Tatsachen irgendwie zu entkräften, muß zur elen- 
den Ausflucht greifen, er habe mit den Soz[ialdemokraten] sym- 
pathisiert, bis sie die Kommüne gefeiert — er, der selbst die Kom- 
müne als Nachahmung der preußischen Städteordnung pries! Und 
* dann nennt er eine im Reichstag repräsentierte Partei eine Räuber- 
bande und wird der Ordnungsruf verweigert! 
Ich schicke Dir eine Kölnische Zeitung. Vorn werden 
russische Gesetze für die Deutschen gefordert, und 
hinten sagt der Petersburger Korrespondent, daß in Rußland, 
oda dieselben russischen Gesetze sich als ohnmäch- 
tig bewiesen, man das einzige Heil in Konstitution, Volksvertre- 
tung, Preßfreiheit etc. suchen müsse! Das dumme Blatt merkt’s 
nicht und unsre Leute leider wohl auch nicht. Auch der Schluß 
der Moskauer Korrespondenz interessant. Streich die Sachen an 
“und schick’ sie nach Leipzig (Ramm (Hermann) Färber- 
straße 121), vielleicht merken sie’s doch und benutzen’s, 
Die vielen und gewaltsamen russischen Manöver in Türkei, 
Persien, Afghanistan etc. scheinen einerseits den Zweck zu haben 
to fish in troubled waters, where something may be expected to 
%“ turn up at any moment, und andrerseits die öffentliche Meinung 
Im Innern zu täuschen. Aber wer weiß, was noch daraus wird. Bis- 
marck kann sehr bald in den Fall kommen, in einem neuen Krieg 
mit Frankreich die einzige Rettung zu suchen und damit einen
	        

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Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1868-1883 / [Hrsg. Von D. Rjazanov]. [Marx-Engels-Archiv], 1931.
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