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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1009137581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-42841
Document type:
Monograph
Author:
Repenning, Otto http://d-nb.info/gnd/127834125
Title:
Zusammenstellung der Aus- und Durchfuhrverbote
Place of publication:
Berlin
Publisher:
R. v. Decker's Verlag G. Schenck, Kgl. Hofbuchhändler
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 386 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Aus- und Durchfuhrverbote nach dem Statistischen Warenverzeichnis
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

folge gehabt. Die Arbeiter sollen am Mehrwert, am Produktions- 
Überschuß beteiligt werden. Diese Methode scheint nur dann an 
wendbar zu sein, wenn ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen 
Fabrikationsgewinn und Arbeitsleistung des Einzelarbeiters klar er 
sichtlich ist. Betriebsgewinne entstehen aber auch durch andere 
Ursachen, beispielsweise durch gute Konjunktur, durch Arbeits 
teilung, durch gute kaufmännische und technische Leitung, gute 
Konstruktionen, Zufälligkeiten, .Verbesserung der Arbeitsmethoden 
u. a. jn., Ursachen, auf die die Arbeiter keinen Einfluß haben. Bücher 
einsicht, Kenntnis und Feststellung der Bewertungsgrundsätze für 
die Bilanz (wegen der Abschreibungen und der Bestände), genaue 
Selbstbostenberechnung und manches andere ist Voraussetzung für 
die gerechte Durchführung der Gewinnbeteiligung. 
Gratifikationen finden sich auch sonst in Fäbrikbetrieben. 
Die Meister, die einen großen Einfluß auf Qualität und Quantität 
der Gesamtleistung des Betriebes durch rationelle Arbeitseinteilung 
und scharfe Kontrolle etc. haben, erhalten je nach ihrem Dienstalter, 
ihren Fähigkeiten und dem Geschäftsergebnisse in manchen Unter 
nehmungen einen Lohn- bzw. Gehaltszuschuß. Der Meister soll am 
Verdienst der Unternehmung, nicht am Verdienst der Arbeiter durch 
Tantiemen oder Prämien beteiligt werden, wie dies in manchen 
Betrieben eingeführt ist: suum cuique! 
Löhnvcrrechnung und -Verwaltung. 
§ 27. Man pflegt in bezug auf die Kalkulation technischer Be 
triebe gewöhnlich von produktiver und nichtproduktiver Arbeit zu 
sprechen, eine Unterscheidung, die sachlich nicht ganz zutreffend 
ist; schließlich ist jede Arbeit produktiv. Die produktive Arbeit, 
richtiger direkte Arbeit, ist jene, die ausschließlich zur Erzeugung 
eines Produktes aufgewendet wird. Die nichtproduktiven indirekten 
Arbeiten sind allgemeine Leistungen, die nicht einem Einzelprodukt 
angerechnet werden können, dessen Wert nur mittelbar erhöhen. 
Für die Kalkulation müssen unterschieden werden (vgl. S. 72): 
1. Fabrikationslöhne (produktive, werbende oder direkte 
Löhne), welche für das einzelne Arbeitsstück bzw. für die Produktions 
einheit (Tonne, Kilogramm, Meter) unmittelbar bestimmbar sind. 
2. Unkostenlöhne, nichtproduktive, indirekte oder Be 
trieb s 1 ö h n e, d. s. Löhne für allgemeine Betriebsarbeiten, welche 
den allgemeinen Unkosten zugereeb.net werden müssen; z. B. auch 
der Lohnausfall während der Inventur oder der gesetzlichen Feier 
tage, der den Arbeitern vergütet wird. Dann: Löhne für Trans 
port, Versand, Materialprüfung, Werkzeugeinsteller, Transmissions- 
Schmierer, Aufzugbedienung, Kohlenschieber, Motor- und Turbinen 
wärter, Kontrolle, Werkstattschreiber u. a.
	        

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Regulations for His Majesty’s Colonial Services. His Majesty’s Stationery Off., 1928.
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