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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen. 115 
Handel unternommen werden sollten. Die folgenden beiden Bei 
spiele werden den Unterschied zwischen dem Schutzzoll in England 
und Amerika am besten veranschaulichen. Während des Union 
krieges wurde das amerikanische Volk aufgeregt und verletzt durch 
die Feindschaft, nicht des englischen Volkes, wohl aber der engli 
schen Regierung. Wir Amerikaner waren entschlossen, den Ge 
brauch britischer Erzeugnisse so viel wie möglich' einzuschränken 
und ganz besonders, uns von der britischen Stahl- und Eiseneinfuhr, 
diesem vorzüglichsten Material für Kriegszwecke, unabhängig zu 
machen; zumal bei Englands kriegerischer Haltung in der Alabama 
angelegenheit Krieg zwischen den beiden Ländern seinerzeit keines 
wegs so unmöglich war, wie es heute — den Götten sei Dank — ist. 
Solches sind die Folgen von allem den Völkern angetanen 
Unrecht; dieses bringt Wiedervergeltung; und jeder auf solche 
Art erworbene Feind bildet eine dauernde Explosionsgefahr. Die 
Alabamafrage gab uns einen dreißig Jahre lang ununterbrochenen 
Schutz; sie setzte uns instand, nunmehr Großbritannien erfolgreich 
mit unserem Stahl innerhalb seiner eigenen Grenzen zu bekämpfen. 
Bis dahin war unsere Stahlfabrikation erfolglos. 30 Prozent Ab 
gaben wurden dafür gefordert und gezahlt. Alle kennen das 
Resultat: wir Amerikaner können jetzt nicht nur billigeren Stahl 
machen als irgendein anderes Volk der Welt, Großbritannien mit 
eingeschlossen; es ist auch gewiß, daß heutzutage ein großer Teil 
der ganzen Welt von Amerika aus mit Stahl versorgt wird. In 
Amerika wird gegenwärtig zweifellos der beste Stahl auf der ganzen 
Erde erzeugt. Nun, wir denken, daß in diesem Falle der gewährte 
Schutzzoll, welcher übrigens bereits auf ein viertel des ursprüng 
lichen Zolles reduziert ist, durchaus gerechtfertigt war. Nehmen wir 
einen anderen Fall: Immer werden die Fähigsten ihre Anstrengun 
gen darauf richten, den materiellen Fortschritt ihres Volkes durch 
Einführung neuer Industriezweige zu fördern. Beispielsweise lebte 
man bei uns in der Hoffnung, daß bei zeitweisem, ausreichendem 
Schutzzoll eine einheimische Zuckerindustie billigere Erzeugnisse 
liefern würde als die ausländische. Der damit gemachte Versuch 
ergab jedoch ein schlechtes Resultat. Wir waren im Irrtum. Der 
auf Zucker gelegte Zoll wurde deshalb wieder aufgehoben, und der 
Zucker durfte wieder frei eingeführt werden. In dem einen Falle
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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