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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

146 
XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts 
langen und unbestrittenen Reiches so sicher, nachdem der Bes- 
semer-Prozeß durch die Erfindung eines jungen Genies, meines 
Freundes Sidney Gilchrist Thomas, vervollkommnet wurde. Er 
brachte den basischen Prozeß zur Anwendung, vermittelst dessen 
unreine Erze für die Fabrikation von Bessemer-Stahl verwendet 
werden können. 
Verschiedene besondere Ursachen haben Stahlklötze zu 60 M. 
die Tonne ermöglicht. Unter ihnen müssen die automatischen 
Maschinen obenan genannt werden. Die Amerikaner zeichnen 
sich ganz besonders in ihnen aus; dann kommt die ununter 
brochene Fortdauer des Verfahrens in Betracht. Werkstätten, 1 bis 
2000 Fuß lang, in welche das Rohmaterial an einem Ende hinein 
und am anderen Ende wieder fertig herauskommt — und das ohne 
jede Handhabung und oft ohne jeden anderen Aufenthalt, als 
den für eine Wiedererhitzung notwendigen — werden mehr und 
mehr ganz allgemein gebräuchlich. Der Schreiber dieser Zeilen 
hörte ganz unlängst von Plänen für neue Werke in solchem Maß 
stabe, daß 5 / 4 Meilen Land dazu notwendig sein würden; eine 
einzige Werkstatt ist 3000 Fuß lang geplant. Eine der Haupt 
bedingungen für billige Produktion ist Größe. Betriebe, die tausend 
Tonnen Stahl täglich liefern, haben wenig Chancen gegenüber 
solchen, die 10000 Tonnen täglich liefern. Dieses Gesetz gilt für 
jedwede Art von Industrie. Es bringt das Dampfschiff mit 20000 
Tonnen und den Eisenbahnwagen mit 50 Tonnen hervor. Ver 
besserte Dampfmaschinen und der Gebrauch der Elektrizität als 
bewegende Kraft, und endlich die neuen Einlade- und Ablade 
maschinen: Alles das hat zur Verbilligung des Stahles beigetragen. 
Nur in einem Kostenpunkte — und das zu hören, wird den 
soziologischen Forscher erfreuen — ist keine Verbilligung ein 
getreten: in der menschlichen Arbeit! Sie ist sogar im Preise ge 
stiegen und hat die Tendenz, noch weiter zu steigen. In einem 
der größten Stahlwerke überstieg der tägliche Arbeitslohn — bei 
Mitberechnung der für den Tag angestellten Arbeiter, Jungen und 
Mechaniker für 311 Tage — acht Mark. Je weniger Leute be 
schäftigt werden, desto weniger kostet die Arbeit pro Tonne, und 
im Gegensatz zu der oft gehörten Ansicht, sind gerade diese Leute 
als Arbeiter brauchbarer denn je. Die Annahme daß die Arbeiter
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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