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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

. Kollektaneen 
nicht um wissenschaftliches Arbeiten handelt. Sobald dieses 
in Frage kommt, dürfte allein die Zettelmethode dauernd 
sich bewähren. Sie schließt aber keineswegs aus, daß man 
z. B. für zusammenhängende Exzerpte sich auch der Hefte 
bedient; nur wird man dann einen Hinweis auf den Inhalt 
dieser Exzerpte oder auch ein vollständiges Register dazu 
auf einzelnen Zetteln unter die Zettelsammlung verteilen. 
2. Die Zettelmethode. Schon Vinzenz Placcius 
handelte im Jahre 1689 in seinem Werke „De arte excer- 
pendi. Vom gelehrten Buchhalten“ ausführlich über das 
Exzerpieren auf Zetteln!). Es scheint aber diese Art der 
Stoffsammlung in früheren Zeiten wenig Anklang gefunden 
zu haben. KEinstweilen blieb die Heft- und Buchmethode 
überall vorherrschend. Eine Änderung trat erst im neun- 
zehnten Jahrhundert ein, wohl veranlaßt durch den groß- 
artigen Aufschwung, den die positive wissenschaftliche 
Forscherarbeit in dieser letzten Zeit genommen hat. Heute 
„wird allgemein die Zettelmethode bevorzugt. Sie bietet 
nach dem Urteil aller, die sie praktisch erprobt haben, die 
größten Vorteile“?). 
Freilich muß sich auch bei dieser Methode ein jeder 
den seinen besonderen Wünschen und Bedürfnissen voll- 
kommen entsprechenden Weg selbst durch eigene Übung 
und Erfahrung suchen. Und wer ernstlich sucht, der findet. 
Gewisse gemeinsame Punkte können aber auch hier die 
Richtung des Weges angeben und das Suchen erleichtern. 
a) Zuvörderst muß man zwei Größen der Zettel 
unterscheiden. Die erste dient für zusammenhängende Aus- 
züge und alle längeren Aufzeichnungen; die zweite ist für 
kurze Notizen bestimmt. Nach Umständen kann auch bei 
den kleineren Zetteln ‚durch Zahlen oder Buchstaben die 
Reihenfolge äußerlich kenntlich gemacht und die Fortset- 
zung einer längeren Bemerkung auf mehreren Zetteln er- 
2) Vinz. Placcius, De: arte excerpendi c. 2 sectio 5 p. 68—73: 
De schedis excerptorum. 
2) J. M. Besse, Les etudes ecclesiastiques d’apres la methode de 
Mabillon? 99. 
174
	        

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Die Bodenreform Im Lichte Des Humanistischen Sozialismus. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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