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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

und in den Vereinigten Staaten. 
159 
„ich habe gerade 18 Sh. für den Anzug bezahlt und ichl wünschte, 
Sie nähmen ihn mit sich und zeigten ihn Ihren Wählern.“ Unter 
allgemeinem Gelächter wurde das selbstverständlich abgelehnt. Sein 
Gastfreund hatte im Dorfe einen fliegenden Händler aus Boston 
getroffen, der fertig gemachte Kleider zum Verkauf ausbot; er 
fragte den Verkäufer, ob er einen für ihn passenden Anzug hätte; 
der Händler antwortete: „Ja, und wenn Sie einen Anzug von mir 
kaufen, Herr, können Sie ihn sogar zum Engrospreis haben; der 
Detailpreis ist 24 Sh.“ „Einverstanden, senden Sie ihn in mein 
Haus.“ Das geschah und zwar mit dem mitgeteilten Resultat. 
Natürlich war der Anzug aus amerikanischem Stoff und nicht so 
fein und weich, wie der von dem verehrlichen Parlamentsmitglied 
getragene; trotzdem aber war es ein guter, nobler Anzug. Den 
noch möchte ich bei dem außerordentlich niedrigen Preis die 
Dauerhaftigkeit des Anzuges bezweifeln. Immerhin kann man für 
£ 3 einen durchaus dauerhaften Anzug haben. Ein Blick auf die 
extrafeinen, nach den Vereinigten Staaten eingeführten Wollen 
stoffe zeigt, wie außerordentlich gering ihre Menge, verglichen 
mit dem Gesamtverbrauch' von Wolle, ist. 1890 betrug der Wert 
der einheimisch fabrizierten Wollenstoffe 338 Millionen Dollar oder 
68 Millionen £ (1360 Millionen Mark); die Einfuhr von feiner 
ausländischer Wolle dagegen nur 35,5 Millionen Dollar oder 
7,1 Millionen £ (142 Millionen Mark). Man geht nicht fehl in 
der Annahme, daß der Wert der ausländischen Waren per Meter 
doppelt so hoch' war, wie der des inländischen Tuches. Daraus 
folgt: alle ausländische Wolle macht im Gebrauch nicht viel über 
5 Prozent des gesamten Wollverbraudis bei uns aus; das alles 
wird' dazu von den wenigen reichen Leuten aufgenommen; sie 
allein kaufen die teuren, fremden Stoffe. 
Dieselben Verhältnisse zeigen sich bei der Baumwollindustrie. 
Der Wert der einheimischen amerikanischen Baumwolle beträgt 
268 Millionen Dollar oder 54 Millionen £; dagegen repräsentiert 
die eingeführte Wolle einen Wert von nur 28 Millionen Dollar 
oder noch nicht ganz 6 Millionen £ (120 Millionen M.), also noch 
nicht ganz 5 Prozent des Gesamtverbrauches, wenn wir die aus 
ländische Ware per Meter mit dem doppelten Preise ansetzen. 
Der Bedarf an Baumwolle in Arbeiterfamilien ist sehr beträchtlich.
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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