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Bericht der Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung für die Zeit bis zum 30. April 1916

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Bibliographic data

fullscreen: Bericht der Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung für die Zeit bis zum 30. April 1916

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bericht der Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung für die Zeit bis zum 30. April 1916
  • Title page
  • Brotgetreide, Mehl und Kleie
  • Hafer und Mengkorn aus Hafer und Gerste
  • Gerste
  • Heu und Stroh
  • Lebendes Vieh
  • Kaufmännische Abteilung
  • Schlußbemerkung

Full text

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Abschn. 28. Scheck. 131 genannt wird. Während es in P. Oxy. HI 516 heißt: òiadieíXaie ’Attíuívi, und in P. Oxy. Ill 620 jedenfalls^ ebenso: „zahlet an Demetrios“, und während diese beiden Männer auch diejenigen sind, die den Scheck mit 'emiveTKa’ unterschreiben und zur Zah lung vorweisen, lautet der Scheck P. Oxy. Ill 613 lediglich : òié- crr(a\Kev) Aiotûç (dpiaßriv) u. Dieser Unterschied ist wesentlich: die ersten beiden Schecks sind Namenschecks, der dritte Scheck dagegen ist ein Inhaberscheck, also ein Scheck, der von Hand zu Hand gegeben wurde, bis der letzte beliebige Inhaber ihn zur Zahlung beim Staatsspeicher vorwies. Der letzte Inhaber war hier OiXóHevoç; er unterschreibt den Scheck mit einer Formel, die nicht lediglich, wie bei den Namenschecks, eine Vorzeige- formel, sondern eine Anweisungsformel darstellt. Darin be steht die zweite Sonderheit dieses Schecks. Der Namenscheck trägt die Anweisungsformel bereits vollständig in sich, insofern der Zahlungsempfänger ausdrücklich vom Aussteller benannt wird'^ im Inhaberscheck dagegen muß sich der bis dahin unbekannte Zahlungsempfänger selber namhaft machen und zugleich die An weisungsformel auf sich selber ausschreiben. Der Scheckinhaber sagt: ‘òiócttiXóv poi tfiv èn’ôvôpaToç Aio- TÛTOç ’A|lió<i>t(oç)’. Zu tiív ist dpiaßriv a zu ergänzen ; also : „weise mir an (verabfolge mir) die eine Artabe unter dem Namen des Diogas“. Diogas ist der Aussteller; der Staatsspeicher soll also die Auszahlung durch Lastschrift unter dem Namen des Diogas vornehmen, d. h. in demjenigen Konto oder auf demjenigen Blatte, das in der Überschrift den Namen des Diogas als Oiroguthabers trägt. Ob die Wendung òiéaioXKev statt des sonst üblichen òiadieíXaTe ebenfalls ein Merkmal des Inhaberschecks ist, muß dahingestellt bleiben. Das Xomóv besagt, daß die eine Artabe den Rest des Gut habens darstellt; damit war das Guthaben erschöpft (vgl. S. 74). Ist meine Erklärung dieser Urkunde richtig, so wäre damit der Nachweis erbracht, daß es neben Namenschecks (auf nament lich benannte Empfänger lautende Schecks) auch Inhaberschecks gab. Die Inhaberschecks liefen von Hand zu Hand und ersetzten bis zu einem gewissen Grade unser Papiergeld. Die Umlaufs frist der Inhaberschecks wird, wie bei den Giroanweisungen (vgl. S. 126), auf den Ausstellungsmonat beschränkt gewesen sein. Über Dienstschecks vgl. oben S. 101 ff. ‘ Grenfell und Hunt bringen diese Urkunde nur im Auszuge, doch läßt der Auszug erkennen, daß Demetrios im Scheck benannt war. 9*

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Girowesen Im Griechischen Ägypten, Enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat Mit Einschluss Des Archivwesens. Verlag von Schlesier & Schweikhardt, 1910.
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