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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

im westlichen Pennsylvania. 
1 
mit dem Gase, wie für den mit der Kohle. Bei den entsprechenden: 
Berechnungen wurde der im Pittsburger Bezirk allgemein ge 
brauchte 76 Pfund Schelf el verwendet. Auf jeden Scheffel wurden 
684 Pfund Wasser in Dampf verwandelt, was 60,9 Prozent des 
theoretisch berechneten Wertes der Kohle entsprach. Wo Gas mit 
demselben Sieder brannte, aber mit einem anderen Schmelzofen, 
fand man, daß bei einem Pfunde Gas auf 23,5 Kubikfuß das in 
Dampf verwandelte Wasser im Werte von 20,31 Pfund oder 83,4 Pro 
zent der berechneten (theoretischen) Wärmeeinheiten nutzbar ge 
macht wurde. Der Dampf selbst stand unter atmosphärischem 
Druck, und eine Öffnung war angebracht, groß genug, jeden Druck 
von hintenher zu vermeiden; dabei war der Verbrennungsprozeß 
sowohl des Gases wie der Kohle durchaus nicht besonders schnell. 
Man fand, daß die untere Röhrenreihe verstopft und dann dieselbe 
Wassermasse mit Kohle in Dampf verwandelt werden konnte. Da 
gegen ergab es sich, daß mit Gas, selbst wenn man alle Röhren 
an dem der Esse nächsten Ende schloß und nur soviel offen ließ, 
um der Verbrennungsstoffe ledig zu werden, fast ganz dieselben 
Resultate erzielt werden konnten, sobald der gegen die Wände des 
Schmelzofens geübte Druck gleich drei Unzen, also möglichst 
kräftig war. Daraus durfte man schließen, daß der größte Teil 
der Arbeitsleistung am Schlote des Sieders geschieht.“ 
Die einzigen bisher gemachten Analysen dieses natürlichen 
Feuerungsmaterials, soweit solche veröffentlicht wurden, stammen 
von unserem ersten Chemiker, Herrn Ford. Die dazu benutzten 
Gasproben sind von der Mündung der Röhre in unsere Stahl 
schienenwerke genommen, nachdem das Gas neun Meilen weit von 
den Quellen herkam. 
Herr Ford schreibt mir, wie folgt: „Ich übersende vier meiner 
letzten Analysen, welche an demselben Tage, da ich die Gasproben 
erhielt, gemacht wurden. Vorläufig sind diese Untersuchungen 
noch in ihren Anfängen. Ich möchte, sobald meine Arbeit im 
Laboratorium für die Stahlwerke mir dazu die nötige Zeit läßt, 
Gasproben von verschiedenen Quellen nehmen und eine Samm 
lung ihrer vorzüglichen Bestandteile anlegen. Ich glaube, ich habe 
bezüglich dieser Bestandteile einige sehr interessante Tatsachen 
entdeckt; allein es wäre töricht, schon jetzt meine Meinung darüber 
Carnegie, Kaufmanns Herrschgewalt. 12
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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