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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XV. Eisenbahnen einst und jetzt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

190 
XV. Eisenbahnen einst und jetzt. 
Tatsache bestehen bleibt, daß alle drei gleich wichtig für solche 
Erfolge sind, wie wir sie bei den großen Verkehrslinien unseres 
Landes beobachten. 
Die Männer der Eisenbahnwelt können sich beglückwünschen 
zu der stolzen Stellung, die sie dadurch einnehmen, daß sie, wie 
ich glaube, die allermäßigsten unter den Arbeitern sind. Da 
durch geben sie den anderen Arbeitern an dem weit in die Ferne 
reichenden Baume der Arbeit ein leuchtendes Beispiel. Infolge 
dessen kann ihr Einfluß nur von unschätzbarem Segen sein. Für 
einen Mann, der trinkt, ist kein Platz im Eisenbahndienstsystem; 
eigentlich sollte nirgends Platz für ihn sein. 
Die zufriedenstellenden Beziehungen, welche im großen und 
ganzen zwischen den Eisenbahnangestellten und den Gesellschaften 
bestehen, sollten beiden Teilen Genugtuung gewähren. Dergleichen 
dürfte sicher überall zu erreichen sein, wo die höheren Beamten 
intelligent und sympathisch sind und sich als einen Teil der 
Organisation betrachten, welche die Linien in Verwaltung hat, 
alle Angestellten inbegriffen von dem Waggonschieber zum Zug 
führer und so durch alle Grade bis zum Präsidenten hinauf. 
Im Eisenbahndienst ist kein Raum für einen Gegensatz zwi 
schen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, denn der Präsident und der 
Oberaufseher besitzen die Bahn ebensowenig wie irgendein anderer 
Angestellter. Daher kann man wohl sagen, sie sind Mitglieder 
ein und derselben Körperschaft und alle möglichen Grade Diener 
der Eisenbahngesellschaft. Der Präsident erkennt daher in dem 
Waggonschieber, dem Wegmann, dem Ingenieur Angestellte, ge 
rade wie er selbst einer ist. Er empfindet ihnen gegenüber die 
Bande der Kameradschaft, während die niederen Beamten in dem 
höheren nur einen Genossen sehen und wissen sollten, daß in 
allen Dingen der Kompensation, der Disziplin Vorschriften von 
diesem Genossen nicht zu seiner eigenen Selbstvergrößerung ge 
geben werden, sondern für eine erfolgreiche Instandhaltung der 
Linie. 
Noch eine andere erfreuliche Ansicht tut sich auf. Der Weg 
zur Beförderung steht jedermann offen: das muß jedweder be 
zeugen. Ich zweifle, ob viele von denen, welche in autoritativer 
Stellung sind, in anderer als niederer Stellung begonnen haben;
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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