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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

194 XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde. 
muß kommen. Kapitalisten werden sehr bald einseh'en, daß darin 
eine Chance für sie liegt, da der Stahl- und Eisenmarkt in Neu- 
york viel billiger ist, als in Belfast und am Clyde. Es wird nicht 
mehr lange dauern, bis sich das nötige Kapital dazu findet. 
Unsere gegenwärtigen Werften gedeihen und werden sich 
noch' weiter ausdehnen; dennoch ist Raum genug für eine gute 
Schiffswerft in Neuyork. Die Tatsache, daß Schiffe, wie St. Pauli 
und die St. Louis, die Neuyork und Paris nach Southampton fahren 
müssen, um dort gedockt zu werden, nur weil der große Hafen 
von Neuyork selbst keine Docks hat, auch nur groß genug für 
diese kleineren Schiffe, wirkt geradezu niederdrückend. Ich kam 
mit dem in Deutschland gebauten Kaiser Friedrich 1 herüber. Wer 
einmal mit einem! solchen Schiff fuhr, dem will nichts anderes 
mehr gefallen. Wir hätten eine schlechte Oberfahrt, die schlech 
teste, die ich 1 je erlebt, und doch befanden wir uns außerordent 
lich wohl. 
Die Konsolidierung der Eisen- und Stahlinteressen ist die Folge 
natürlicher Entwicklung. Wenn wir 3 Pfund Stahl für 2 Cent ver 
kaufen sollen, muß Stahl in Millionen von Tonnen gemacht wer 
den. Es äst ein geschlossenes Rennen für alle besten Betriebe. 
Man muß die von den großen Stahl-Aktien-Fabriken während der 
letztvergangenen Jahre erreichten Resultate überschauen, deren 
Geschäftslage durch ihre jährlichen Berichte öffentlich bekannt 
ist, oder deren Eigentum in den Händen des Steuererhebers war: 
dann wird man wahrnehmen, daß ein Preis von 2 Cent für 3 Pfund 
Stahl selbst die bestsituierten Betriebe beunruhigt. Die Betriebe, 
welche bei diesen Preisen Geld zusetzen, müssen irgendwie Trost 
suchen, und da bietet sich dann eine Vereinigung aller Inter 
essenten, wie ein zweites Mesopotamien als etwas Vielverspre 
chendes dar. Man möge mich keineswegs dahin verstehen, als 
wollte ich irgendeinen Schatten auf die Verwaltung dieser Betriebe 
werfen. Weit davon entfernt. Nicht die Verwaltung — die Ver 
hältnisse tragen die Schuld. Stahl kann nun einmal so billig, wie 
bisher, nicht ohne Verlust für alle dabei in Betracht kommenden 
Werke verkauft werden. 
Vereinigung der Interessenten ist weise und notwendig. Sie 
stellt einen Schritt nach' der rechten Richtung hin dar. Der Stahl
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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