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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

wenn ich Zar wäre? 
217 
es sich bereit halten muß, durch diese Macht dazu aufgerufen 
zu werden, seine Kräfte gegen uns zu wenden für Dinge, die 
Kanada selbst nicht betreffen — würde ich Kanada ganz deutlich 
zu verstehen geben, daß wir in ihm eine Bedrohung des Friedens 
und der Sicherheit unseres eigenen Landes sehen: ich würde es 
also demgemäß behandeln. Kanada sollte nicht zu gleicher Zeit 
in und außerhalb der Union stehen, und wenn ich es durchsetzen 
könnte, dann belegte ich alle seine Produkte, die nach den Ver 
einigten Staaten kommen, hoch mit Steuern; ich würde das tun, 
nicht etwa weil ich Kanada nicht leiden kann, sondern gerade 
weil ich es liebe; damit es daraus ersehen möge, daß die Völker 
dieses Erdteiles amerikanische Völker sind und, wie ich hoffe, 
eines Tages eine einzige Nation bilden werden, soweit ihr englisch 
sprechender Teil in Betracht kommt. Ich würde diesen Weg 
beschreiten, nicht aus Ärger, sondern aus Liebe; entweder sollte 
Kanada Mitglied der Republik sein, oder allein stehen; in diesem, 
Falle müßte es für sein Betragen in Krieg und Frieden verant 
wortlich sein, gerade so wie jede andere Nation. Es dürfte sich 
nicht dadurch schützen wollen, daß; es eine fremde Macht zu Hilfe 
ruft. Das ist, wie ich schon ausführte, weder Freihandel noch' 
Schutzzoll, dennoch hängt es eng mit der Tariffrage zusammen. 
Ich würde kanadische Artikel so lange besteuern, als Kanada sich 
einer europäischen Macht unterordnet. Das neue Tarifgesetz sollte 
die Bestimmung enthalten, daß beide Parteien einwilligen 1 , keine 
weitere Tarifgesetzgebung für die folgenden zehn Jahre zu unter 
nehmen. Gerade wie alle zehn Jahre ein Zensus aufgenommen 
wird, so müßte auch 1 alle zehn Jahre der Tarif revidiert werden, 
da wir dann mit vollem Einverständnis der beiden Parteien handeln 
könnten. Wenn wir z. B. die Einfuhr derjenigen Artikel, die 
nicht nur von den Reichen verwendet, sondern allgemein benutzt 
werden, betrachteten, sie mit der einheimischen Produktion des 
selben Artikels verglichen und dann den 1 Beweis daraus erhalten 
würden, daß der einheimische Industrielle den ausländischen Pro 
duzenten vom eigenen Markte vertrieben hat, dann könnte die 
Abgabe auf solchen Artikeln reduziert werden. 
Es wäre für den einheimischen Produzenten unmöglich — und 
ebenso auch für den ausländischen Importeur — eine solche Ent- 
WKKM ■
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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