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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

II. Lebensunterhalt in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten. 155 
un ist der Satz von 18 Sh. der höchste in ganz Neuyork. Da- 
ir hat er ein sehr gutes Zimmer und alle Mahlzeiten, Frühstück, 
*unch, Mittag- und Abendessen. Er erinnert sich dann vielleicht, 
iß er im Londoner Metropol-Hotel kaum auch nur ein gleiches 
iner haben könnte für dasselbe Geld, mit dem in einem guten 
euyorker Hotel volle Pension — alles inbegriffen — bezahlt wird, 
ber die Eisenbahnkosten befragt, muß er nach kurzem Nach- 
chnen eingestehen, daß sie in Amerika für erste Klasse, mit 
Anschluß des Schlafwagens, kaum die Hälfte der englischen Eisen- 
ihnprCise ausmachen. Die bei Bahnfahrten und Hotelkosten ge- 
achten Ersparnisse dürften noch nicht zur Hälfte von den Extra- 
•eisen für Droschken und ausländische Weine verschlungen wer- 
|n. Der ausländische Besucher kaufe keine aus nichtamerikani- 
s | hem Tuch gemachten Kleidungsstücke, auch wird er, klug genug 
Tm Beispiele der Amerikaner folgend, stets Hotelomnibusse oder 
ektrische Bahnen, sehr selten aber, wenn überhaupt, Droschken 
mutzen; diese sind keine amerikanische Einrichtung. Wünscht 
doch der fremde Besucher Wagen und Pferde tag-, wochen- 
id monatweise oder auch zum Theater und für Empfangsabende, 
_inn kann er dergleichen zu Preisen haben, die hier nicht höher 
nd, als die in London dafür verlangten: 40—50 £ monatlich, je 
ich den Umständen und 12 Sh. für einen Brougham auf den 
bend; ja für eine Nachmittagsfahrt in den Park sind Wagen und 
ferde in Neuyork sogar noch billiger zu haben. Es steht ganz 
ißer Zweifel, daß die Reisekosten mit allen damit verbundenen 
r~ebenausgaben pro Tag bei gleichen Entfernungen in England 
iher sind als in Amerika. Doch das geht nur die verhältnis- 
äßig kleine Zahl von Reisenden an, welche doch gewöhnlich be- 
ittelte Leute sind, und ist daher von nur geringer Bedeutung. 
: iel wichtiger und bedeutsamer sind die vergleichsweisen Kosten 
r den Lebensunterhalt der großen Volksmassen, der auf Lohn 
]■ igewiesenen Klassen, in beiden Ländern. 
j: Überlegen wir einmal ruhig folgendes: Das Einkommen der 
s : rbeitermassen — gelernter und ungelernter Arbeiter — beträgt 
1: vischen £ 60 und £ 120 (1200 bis 2400 M.) jährlich. Zunächst 
*j; ollen wir nun die aus solchem Einkommen zu bestreitenden not 
wendigen Ausgaben näher untersuchen. Nach der Arbeiterstatistik
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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