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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Silberwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

Vergleich der beiden Währungen. 
37 
die sein, daß; wir, anstatt mehr Geld im Umlauf zu haben, sehr 
bald weniger Geld in Umlauf haben werden, sobald wir durch 
Gesetz dem Silber einen künstlichen Wert zum Zweck seiner Be 
nutzung als Geld aufzwingen. Die siebenhundert Millionen Gold 
die jetzt im Umlauf sind und die Grundlage von allem bilden, müß 
ten sehr bald verschwinden; der darauf aufgeführte ungeheure Bau 
des Kredits wird wankend, und die großen Massen des Volkes 
werden sich gezwungen sehen, Silberdollars im wirklichen Wert von 
nur 78 Cent zu nehmen, während diese Dollars jetzt — wo sie jeder 
zeit in Gold umsetzbar — überall 100 Cent Wert haben. Denn, 
nicht Zu vergessen, was ich' früher bereits gesagt: 92% aller 
finanziellen Operationen hängen einzig und allein von dem un 
beschränkten Vertrauen des Volkes in dem unveränderlichen, sta 
bilen Werte des benutzten Geldes ab. Nur 100 Dollar mehr in 
minderwertigerer Münze ausgegeben, als nach der Überzeugung 
aller gegen unveränderliches Gold eingewechselt werden können 
— und Panik und finanzielle Revolution sind unvermeidlich. Wie 
man sieht, kann mehr „Geld“, obgleich es nur für 8o/ 0 der kleinsten 
finanziellen Transaktion gebraucht wird, leicht so ausgegeben 
werden, daß es die überwiegende Masse aller Geschäfte im Lande 
schwer beeinflußt, indem es das allgemeine Vertrauen, auf das 
die übrigen 92% beruhen, ins Wanken bringt. Um sich vor 
jeder solchen Gefahr zu sichern, darf nur solches „Geld“ aus 
gegeben werden, das in sich selbst den Wert trägt, welchen 
der darauf geprägte Stempel zeigt. So streng wacht Unsere große 
Nebenbuhlerin Großbritannien über diesen Punkt, daß sie eben 
jetzt zwei Millionen Dollars für Erneuerung solcher Goldmünzen 
ausgesetzt hat, die infolge des Gebrauches einige Cents verloren 
haben. Ihr Regieruugsstempel sagt stets die Wahrheit aus. Un 
sere Republik sollte auf ihre Ehre nicht weniger eifersüch 
tig sein. 
Wie Sie bereits sehen, fanden sich die Silberleute enttäuscht, 
da die Akte des Kongresses den Wert ihres Silbers nicht ge 
hoben hatten. Zweimal hat die Regierung die Wünsche der Silber 
leute erfüllt, da man die Versicherung gab, daß solche Erfüllung 
unser Land aus der gefährlichen Lage, in die es als Silbereigen 
tümer geraten, befreien werde; zweimal hat man sich enttäuscht
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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