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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Silberwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

46 
III. Silberwährung. 
Notwendigkeit versetzt, die Frage zu studieren, und er erklärt 
Ihnen, daß die erste Folge, welche der unterwertige Silberdollar 
haben würde, seine Verwendung für ein Beschwindeln des armen. 
Mannes sein würde, der solches Geld für seine Erzeugnisse oder 
Arbeit zu nehmen hätte. Auch Expräsident Cleveland ist gleich 
Präsident Harrison ein armer Mann; seine Sympathien gehören dem 
einfachen Arbeiter — den Massen. Er hatte die Frage zu studieren 
und danach seine Maßregeln zu ergreifen; allein, obgleich viele 
Mitglieder seiner Partei sich bei dem Kreuzzuge für das Silber 
beteiligt hatten — hoffentlich nur vorübergehend, da die demo 
kratische Partei bisher stets voll und ganz für das möglichst 
beste Geld im Interesse der großen Volksmassen einstand — fühlte 
sich Herr Cleveland doch zum Bekennen der Wahrheit verpflichtet 
und erklärte die Idee der freien Silberwährung offen als schäd 
lich, nur weil er fand, daß sie die Arbeiter des Volkes schädigen 
würde. Sein letzt veröffentlichter Brief beweist wieder, daß er 
der geborene Volksführer — ein tapferer Mann und kein Feig 
ling. Seine persönlichen Aussichten fallen bei ihm dort nicht in 
die Wagschale, wo es sich um das wahre Wohl der Bebürdeten 
handelt, welche ihn einstmals zum Präsidenten machten. Neben 
diesen Männern steht Herr Manning; niemals verwaltete ein fähi 
gerer, größerer und reinerer Demokrat die Finanzen unseres Lan 
des; niemals ein fähigerer, reinerer und erhabenerer republikanischer 
Finanzminister als Herr Windom. Wenn je unser Volk Freunde 
hatte, waren diese Männer Freunde des Volkes. Beide Männer 
hätten das Silberproblem zu studieren; sie forschten nach dem 
Besten, um es dann für die dauernde Wohlfahrt des Volkes zu 
verwirklichen. 
Beide wurden schwer besorgt wegen der drohenden Gefahr, 
die „minderwertiges Geld“ mit sich bringt; sie taten alles, was 
in ihrer Macht stand, die Kongreßabgeordneten davon abzuhalten, 
unserer Regierung eine Gefährdung der Interessen unserer arbeiten 
den Klassen aufzuzwingen; müssen diese doch, wenn sie nicht 
den Spekulanten zur Beute fallen sollen, für ihre Arbeit oder 
ihre Erzeugnisse das denkbar beste Geld erhalten. All diesen 
großen Männern, von denen zwei durch ihre eigenen Stimmen 
zum höchsten politischen Amte erhoben wurden, lag und liegt
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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