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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
101030657X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41609
Document type:
Monograph
Author:
Aughinbaugh, William E.
Title:
Selling Latin America
Place of publication:
Boston
Publisher:
Small, Maynard & Company Publishers
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 408 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XXII. The salesman and the customer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

157 
lastung, keine Zwischenstationen für Teilladungen; für die Gespanne 
die kurzen Touren mit nicht zu umgehendem Aufenthalt vor den ein 
zelnen Abgabestellen. Von der Durchführung dieser Arbeitsteilung 
hänge mehr oder weniger die Herabminderung der Transportspesen 
ab. — Was die Eigenspedition den Konsumvereinen so sehr erschwert, 
sind die hohen Löhne der Transportarbeiter. Der gleichzeitig mit 
dem Bäckertarif erneuerte Tarif für die in den Genossenschaften be 
schäftigten „Handels-, Transport-, Verkehrsarbeiter und -Arbeiterin 
nen" mit dem deutschen Transportarbeiterverband zeigt uns das am 
deutlichsten. In der Anmerkung«) gebe ich auch die wesentlichsten Punkte 
«) Transportarbeitertarif. 
1. Arbeitszeit. 
Die tägliche Arbeitszeit beträgt ausschließlich der Frühstücks-, Mittags 
und Vesperpause: 
für Chauffeure acht Stunden; 
für Lagerarbeiter, Markthelfer, Kontorboten, Hausdiener und ungelernte 
Arbeiterinnen, sofern sie in Betrieben beschäftigt sind, die ständig mehr 
als zwei Lagerarbeiter beschäftigen, 81/3 Stunden, an Sonnabenden acht 
Stunden, sofern sie in Betrieben beschäftigt sind, die ständig bis zu 
zwei Lagerarbeitern beschäftigen, neun Stunden, an Sonnabenden acht 
Stunden; 
für Kutscher und Stalleute neun Stunden, an Sonnabenden acht Stunden; 
Füttern und Putzen der Pferde morgens ist in die Arbeitszeit ein 
zurechnen. 
2. Löhne. 
Der Grundlohn beträgt: 
für männliche Transportarbeiter: 
in Orten von 0 bis 10j>/o Ortszuschlag wöchentlich 22,50 M. und steigt 
jährlich uni IM. für die Woche bis zu einem Wochenlohne von 27,50 M.; 
in Orten von 121/3 bis 20°/o Ortszuschlag wöchentlich 23 M. und steigt 
jährlich um 1 M. für die Woche bis zu einem Wochenlohne von 28 M.; 
in Orten mit 221/3 bis 30»/o' Ortszuschlag wöchentlich 24 M. und steigt 
jährlich um 1 M. für die Woche bis zu einem Wochenlohne von 29 M.; 
für Chauffeure: 
in Orten von 0 bis 10°/° Ortszuschlag wöchentlich 26,50 M. und steigt 
jährlich um IM. für die Woche bis zu einem Wochenlohne von 29,50 M.; 
in Orten von 12i/g bis 20°/o Ortszuschlag wöchentlich 27 M. und steigt 
jährlich um 1 M. für die Woche bis zu einem Wochenlohne von 30 M.; 
in Orten mit 221/3 bis 30°/o Ortszuschlag wöchentlich 28 M. und steigt 
jährlich um 1 M. für die Woche bis zu einem Wochenlohne von 31 M.; 
für Arbeiterinnen wöchentlich 12 M. und steigt jährlich um 1 M. für 
die Woche bis zu 16 M. 
Vom 1. August 1916 ab erhöhen sich die Grundlöhne der männlichen 
Transportarbeiter und der Chauffeure um 1 M., der Arbeiterinnen um 
50 Pfg. wöchentlich. Wo bisher ein höherer Lohn gezahlt wurde, als in diesem 
Schloesfer, Die konsumgcnossenschastliche Gütervermittlung. 11
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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