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10 Jahre Wiederaufbau

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Bibliographic data

fullscreen: 10 Jahre Wiederaufbau

Monograph

Identifikator:
101034126X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20183
Document type:
Monograph
Author:
Arndt, Adolf http://d-nb.info/gnd/117662690
Title:
Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
Edition:
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
J. Bielefelds Verlag
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (288 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Wiederaufbau
  • Title page
  • Zum Gedenktag der Republik / von BundesprĂ€sident Dr. Michael Hainisch
  • Parlament und Wiederaufbau / von Wilhelm Miklas, PrĂ€sidenten des Nationalrates
  • Zehn Jahre Wiederaufbau der christlichsozialen Partei / von Abgeordneten Dr. Franz Odehnal, Bundesminister a.D.
  • Der Bundesrat
  • Die Entwicklung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei / von Sektionsrat Dr. Adolf SchĂ€rf
  • Zehn Jahre Arbeit der grossdeutschen Volkspartei / von PrĂ€sident Dr. Leopold Waber
  • Der Landbund fĂŒr Österreich, seine GrĂŒndung und Entwickung / von Abgeordneten Josef Zangel
  • Österreichische Aussenpolitik 1918-1928 / von Konsul Norbert Bischoff
  • Die Regierungen Österreichs seit 1918 und die innerpolitische Entwicklung des Staates / von Dr. Franz Petrasch
  • Die Verfassungsentwicklung in der Republik Österreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Reform der Verwaltung / von Dr. Egbert Mannlicher, Vorstand der Verwaltungsreformabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Entwicklung des Zeitungswesens / von Kommerzialrat Friedrich A. Fliegel, PrĂ€sident der Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen
  • Die „Wiener Zeitung" / von Rudolf Holzer
  • Das österreichische Bundesheer
  • Die polizeiliche TĂ€tigkeit zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe / von wirkl. Hofrat Dr. Oskar Dreßler
  • Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
  • Die österreichische Justizverwaltung 1918-1928 / von Ministerialrat Dr. Otto Leonhard
  • Die rechtspolitischen Beziehungen Österreichs zum Auslande / von Ministerialrat Dr. Krautmann
  • Die Entwicklung des bĂŒrgerlichen Rechtes / von Ministerialrat Dr. Hesse
  • Zivilgerechtliches Verfahren / von Sektionschef Dr. Hermann
  • Strafrecht und Strafprozeß
  • Das GefĂ€ngniswesen Österreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
  • Volksbildung
  • Mittelschulen
  • Die österreichischen Bundeserziehungsanstalten
  • Das kaufmĂ€nnische Unterrichtswesen
  • Die Entwicklung des Hochschulwesens im letzten Jahrzehnt / von Professor Dr. Richard Meister
  • Akademie der Wissenschaften in Wien
  • Der Anteil Österreichs an der medizinischen Forschung (1918-1928) / von Dozent Dr. E. Spiegel (Wien)
  • Naturhistorisches Museum / von H. Rebel
  • Die kunsthistorischen Sammlungen von 1918-1928
  • Die graphische Sammlung Albertina
  • Die Nationalbibliothek und ihre Sammlungen
  • Die Theatersammlung 1918-1928
  • Neugeschaffene Sammlungen im Bereich des Belvedere
  • Denkmalpflege, Heimat- und Naturschutz 1918-1928
  • Kirchliche Baukunst
  • Verwendung der ehemals kaiserlichen Schlösser / von Ministerialrat Ing. Paul Wutschnig
  • Die BundesgĂ€rten
  • Bildende KĂŒnste / von A.F. Seligmann
  • Kunst und KĂŒnstler / von Professor Alexander D. Goltz, PrĂ€sident der Genossenschaft bildender KĂŒnstler Wiens
  • Die Baukunst und die Architektur in der Republik / von Baurat o.ö. Professor Siegfried Theiß
  • Die Akademie der bildenden KĂŒnste in Wien
  • Vom Hoftheater zum Bundestheater
  • Das Burgtheater / von Direktor Hofrat Franz Herterich
  • Die letzten zehn Jahre der Staatsoper / von Direktor Franz Schalk
  • Das Wiener Operntheater im letzten Dezennium. Historische-kritischer Überblick / von Dr. Julius Korngold
  • Die neue Beleuchtungsanlage der Staatsoper / von R. Beck, Beleuchtungsinspektopr der Staatsoper
  • Theater der Republik / von Raoul Auernheimer
  • Die Salzburger Festspiele
  • Das Theater in der Josefstadt in neuer Gestalt (Umbau 1923/24) / von Franz Horch
  • Die österreichische Literatur 1918-1928 (Prosa und Lyrik) / von Friedrich Schreyvogel
  • Österreichs Opernschaften / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Das Wiener Konzertleben 1918-1928 / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Die Entwicklung der Akademie fĂŒr Musik und darstellende Kunst in den letzten zehn Jahren / von Hofrat o.ö. Professor Max Springer, Direktor der Akademie
  • Entstehung und Entwicklung der Hochschule fĂŒr Musik und darstellende Kunst / von Rektor Hofrat o.ö. Professor Franz Schmidt
  • Der östereichische Rundspruch
  • Die katholische Bewegung in Österreich / von Monsignore Jakob Fried, Generaldirektor des katholischen Volksbund fĂŒr Österreich
  • Die Legislative auf dem Gebiete des Gesundheitswesens / von Maximilian Fizia, Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr soziale Verwaltung
  • Infektionskrankheiten / von Ministerialrat Marius Kaiser
  • Tuberkolose / von UniversitĂ€tsrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Geschlechtskrankheiten / von Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Alkoholismus / Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Kropf und Kretinismus / von Sektionsrat Prof. Dr. Ernst Brezina
  • Staatliches serotherapeutisches Institut in Wien
  • Österreichische Heilmittelstelle
  • Die Ausgestaltung der staatlichen Mittelstandssanatorien Sauerhof und Peterhof in Baden / von Direktor Hofrat Dr. Simon KrĂŒger
  • Die körperliche Erziehung und deren Förderung durch den Staat
  • Der Aufschwung des österreichischen Fussballsports / von Landgerichtsrat Dr. Richard Eberstaller, PrĂ€sident des österreichischen Fußball-Bundes
  • Eine ausgezeichnete Propaganda fĂŒr Österreich / von BundeskapitĂ€n Hugo Meisl, GeneralsekretĂ€r des östrreichischen Fußballbundes
  • Die Friedensmission der Wiener Fussballer / von Staatsanwalt Dr. Josef Gerö, PrĂ€sident des Wiener Fußball-Verbandes
  • Die obligatorische Krankenversicherung / von Dr. Rudolf Mertha, Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr soziale Verwaltung
  • Die Krankenversicherung der Bundesangestellten / von Ministerialrat Dr. Alfred Korschinek, Generaldirektor der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten
  • Der Verband der Krankenkassen Wiens, Niederöstrreichs und des Burgenlandes in Wien / von Adolf Zinram, SekretĂ€r der Reichskommission der Arbeiterkrankenkassen Oesterreichs
  • Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien
  • Versicherungskasse fĂŒr kaufmĂ€nnische Angestellte in Wien
  • Arbeiterkrankenkasse des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft
  • Versicherungskasse fĂŒr Angestellte „CollegialitĂ€t"
  • Die Verwaltungsgemeinschaft der „Versicherungsanstalt fĂŒr Pharmazeuten" mit der „Pharmazeutischen Gehaltskasse ĂŒr Österreich"
  • Gemeinsame Gehilfen- und Lehrlingskasse der Genossenschaften der Gastwirte, der kaffeesieder und der Hoteliere / Wien IV., SchĂ€fergasse 24
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in Oberöstrreich in der zeit von 1918 bis 1928 / von Karl Scheck, Direktor des Verbandes der Krankenkassen Österreichs
  • Der Verband der Krankenkassen fĂŒr Steiermark und KĂ€rnten in Graz
  • Landesverband der deutschen Krankenkassen fĂŒr Steiermark und KĂ€rnten in Graz
  • Der Landesverband der Krankenkassen in Tirol
  • Die Provisionsversicherung der Bergarbeiter / Ministerialrat Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter
  • Die Unfallversicherung der Arbeiter / von Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter, Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr soziale Verwaltung
  • Die Entwicklung der territorialen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalten und ihrer Einrichtungen in der republi Österreich / vom Verband der Unfallversicherungs-Anstalten Österreichs
  • Die österreichischen Arbeiterkammern in der sieben jahren ihres bestandes / von Dr. Fritz Rager, SekretĂ€r der Wiener Arbeiterkammer
  • Wohlfahrtswesen / von Ministerialrat Dr. Rudolf Krassnig
  • KriegsbeschĂ€digtenfĂŒrsorge / von Dr. Lorenz Linseder, MinisterialkommisĂ€r im Bundesministerium fĂŒr soziale Verwaltung
  • FĂŒrsorgemassnahmen des Bundes auf dem Gebiete des Wohnungswesens seit der GrĂŒndung der Republik / von Min.-Rat Dr. A. Vejborny, Vorstand des Bundes-Wohn und Siedlungs-Amtes
  • ArbeitslosenfĂŒrsorge und Arbeitsvermittlung / von Dr. Karl Forchheimer, Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr soziale Verwaltung
  • Das Arbeitsrecht / von Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr soziale Verwaltung Dr. Franz Wlcek
  • Die Hauptanstalt fĂŒr Angestelltenversicherung
  • Aufgaben und Entwicklung der österreichischen Nationalbank in den Jahren 1923 bis 1928 / von UniversitĂ€tsprofessor Dr. Richard Reisch, PrĂ€sident der österreichischen Nationalbank
  • Streiflichter zum Bundeshaushalt in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef im Finanzministerium Dr. Leopold Joas
  • Die Zahlungsbilanz Österreichs (unter BenĂŒtzung des Ergebnisses amtlicher Erhebungen) / von Ministerialrat Dr. Hugo Zienert
  • Österreichische WĂ€hrungspolitik 1918 bis 1928 / von Ministerialrat Dr. Hans Rizzi
  • Die direkten Staatssteuern in der Republik Österreich / von Dr. Otto Watzke, MinisterialsekretĂ€r im Bundesministerium fĂŒr Finanzen
  • Der Fianzausgleich in der Republik Österreich / von Dr. Richard Pfaundler. Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr Finanzen
  • Vermögen, Guthaben und Schulden der Österreicher im ehemals feindlichen Auslande / von Miniaterialrat Dr. H. Suchomel
  • Das österreichische HauptmĂŒnzamt in Wien
  • Österreichische Postsparkasse
  • Österreichische Staatslotterien
  • Die österreichischen Landes-Hypothekenanstalten
  • Die Entwicklung der Sparkassen seit 1918 / von Dr. Hans Stigleitner, SekretĂ€r des Reichsverbandes deutscher Sparkassen in Österreich
  • Die Schadensversicherung in der Nachkriegszeit / von Sektionsrat Dr. A. Kerber
  • Die österreichische Lebensversicherung in den ersten zehn Jahren der republik / von Ministerialrat Dr. Johann Skrobanek
  • Die österreichische Landwirtschaft 1918 und 1928 / von Dr. Leopold Hennet, Sektionschef, Bundesminister a.D.
  • Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, GeneralsekretĂ€r der PrĂ€sidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
  • Die österreichische Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft in Wien
  • Tierzucht und Milchwirtschaft / von Sektionschef Dr. Wilhelm Liebscher
  • Das österreichische VeterinĂ€rwesen / von Ministerialrat Karl Kasper
  • Das milchwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Österreich / von W. Hoffmann jun., Direktor-Stellvertreter der niederösterreichischen Molkerei
  • Ein Jahrzehnt Trabersport und Zucht / von Alphons Novak, GeneralsekretĂ€r des Wiener Trabrenn-Vereines
  • Der landwirtschaftliche Pflanzenbau / von Ministerialrat Ing. E. Haunalter
  • ZuckerrĂŒbenbau und Zuckerproduktion in Österreich / von Ferdinand Bloch-Bauer und Dr. Gustav Mikusch
  • Die landwirtschaftlichen Spiritusbrennereien
  • Österreichs Höhlenwirtschaft / von Sektionsrat Rudolf Saar
  • Die österreichische Forstwirtschaft / von Ministerialrat Ing. Anton Locker
  • Zehn Jahre Wiederaufbau bei den österreichischen Bundesforsten / von Regierungsrat Ferd. Preindl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesforste
  • Der Wasserbau in den letzten 10 Jahren / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums fĂŒr Land- und Forstwirtschaft
  • Die Regulierung der Donau im letzten Dezennium 1919 bis 1928
  • BodenentwĂ€sserung und BodenbewĂ€sserung
  • Der Ausbau der WasserkrĂ€fte in Österreich / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums fĂŒr land- und Forstwirtschaft und vom Wasserkraft- und ElektrizitĂ€tswirtschaftsamt (WEWA)
  • Donaukraftwerk YBBS-Presenbeug / von Ingenieur Oskar Höhn
  • Das projekt eines Donaukraftwerkes in Wien / von Zivilingenieur Dr. Ing. Max Pernt
  • Staubecken zur Wasserkraftspeicherung
  • Der hydrographische Dienst Österreichs
  • Die Entwicklung des Bergbaus in den letzten 10 Jahren
  • Die österreichischen Salinen 1918-1928
  • Die Industrie Österreichs / von Dr. Ludwig HartelmĂŒller, Sektionsrat im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr
  • Das österreichische Tabakmonopol
  • Österreichische Staatsdruckerei
  • Kartographisches, frĂŒher militĂ€rgeographisches Institut
  • Eich- und Vermessungswesen
  • Die österreichische Lichtbildstelle / von Sektionschef a.D. Wilhelm Haas, Vorsitzendem des Kuratoriums
  • Das österreichische Patentamt seit dem Umsturz / von PrĂ€sident Sektionschef K. Bergmann
  • Der Wiederaufbau der österreichischen Gewerbeförderung / von Ministerialrat Kamillo Pfersmann
  • Das gewerbliche Unterrichtswesen / von Sektionrat Dr. Eduard Zenker
  • Zehn Jahre österreichisches Kunsthandwerk (1919-1928) / von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Bibliotheksvorstand am österreichischen Museum fĂŒr Kunst und Industrie
  • Das technische Versuchs- und MaterialprĂŒfungswesen / von Ing. Herbert Conrad, Sektionsrat am technischen Versuchsamt in Wien
  • Österreich in der internationalen Gemeinschaftsarbeit auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet / von P. Bretschneider, Wien
  • Der österreichische Normenausschuss fĂŒr Industrie und gewerbe (ÖNIG). Seine Organisation und seine Arbeiten / von Ing. Dr. jur. J. Tomaides
  • Technisches Museum fĂŒr Industrie und Gewerbe in Wien / von Direktor Hofrat Ing. L. Erhard
  • Das historische Museum der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Karl Feiler, Oberstaatsarchivar im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr und Leiter des historischen Museums der österreichischen Eisenbahnen
  • Die freie Vereinigung fĂŒr technische Volksbildung
  • Cechoslovakische Handelskammer in Wien
  • Das österreichische Filmwesen in den Nachkriegsjahren / von Kommerzialrat Arthur Stern, PrĂ€sident des Bundes der Film-Industriellen in Österreich
  • „UFA"-Film-Aktien-Gesellschaft
  • Die Metro-Goldwyn-Mayer-Filmgesellschaft in Österreich
  • Die Paramount Famous Lasky Corporation in Österreich
  • Die kĂŒnstlerische Propaganda Carl Laemmles fĂŒr Wien
  • Die Wiener Gaumont-Film-Gesellschaft
  • Das österreichische Verkehrswesen / von Sektionchef Dr. Anton Pöschmann, Vorstand der Verkehrssektion im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr
  • Die TĂ€tigkeit der Republik Österreich auf dem Gebiete des Eisenbahnneubauwesens / von Dr. Ernst Seidler, Sektionrat im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr
  • Tarifpolitik und Beförderungsrecht der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Wilhelm Rauscher, Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr
  • Sie staatsfinanzielle und volkswirtschaftliche Bedeutung der Bundesbahnen / von Generaldirektor Dr. Josef Maschat
  • Finanzwirtschaft der österreichischen Bundesbahnen / von Ing. Rudolf Foest-Monshoff, finanzieller Direktor und Beschaffungsdirektor der österr. Bundesbahnen
  • Österreichs Stellung im internationalen Eisenbahnverkehr / von Ing. Hans Sedlak, Betriebsdirektor der österreichischen Bundesbahnen, und Dr. Paul Hentschl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die EinfĂŒhrung elektrischer Zugförderungauf den österreichischen Bundesbahnen / von Ing. paul Dittes, Elektrisierungsdirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die bauliche Ausgestaltung der österreichischen Bundesbahnen / von Dr. Ing. Ferdinand Trnka, Baudirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Entstehung und Entwicklung der Personenseilschwebebahnen in Österreich / von Ministerialrat Ing. Benno Simmert
  • Die Wiener stĂ€dtischen Strassenbahnen
  • Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaften
  • Die österreichische Schiffahrt nach dem weltkrieg / von Ministerialrat Dr. Franz Srbik, Vorstand des Schiffahrtsamtes im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr
  • Die kommerzielle Weiterentwicklung der Donauschiffahrt / von Hofrat Ludwig Wertheimer, Generaldirektor der ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
  • Der Luftverkehr in Österreich / von Dr. Viktor Kraus, Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr
  • Unsere Strassen in der Nachkriegszeit / von Ing. Wilhelm Markl, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbandes der österreichische Straßengesellschaften, Wien
  • StrassenbrĂŒcken / von Ing. Ant. Hafber, Ministerialrat im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr
  • Der österreichische Automobil-Club und der Wiederaufbau des Automobilismus in Östrreich / von PrĂ€sident Dr. Friedrich (Baron) Haymerle
  • Die Wiederaufbauarbeit des österreicischen Touring-Clubs / von PrĂ€sident Meyer-Tenneburg
  • Die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens / von Ministerialrat Dr. Ferdinand Weiß
  • Radio-Austria A.G.
  • Fremdenverkehr / von Sektionsrat im Bundesministerium fĂŒr Handel und Verkehr, Ingenieur Erwin Deinlein
  • Das österreichische Verkehrsbureau / von Hofrat Hans Nachbaur, Generaldirektor der österreichischen Verkehrsbureaus
  • Die Entwicklung der Verfassung der Stadt Wien von 1918 bis 1928 / von Dr. Karl Hartl, Magistratsdirektor der Bundeshauptstadt Wien
  • Die Wiener Stadtverwaltung von 1918 bis 1928 / von Karl Honay, SekretĂ€r des deutschösterreichischen StĂ€dtebundes
  • Das Wiener Stadtbild
  • Der Ausbau des historischen Museums der Stadt Wien
  • Die Wiener stĂ€dtischen ElektrizitĂ€tswerke
  • Die Gaswerke der Stadt Wien
  • Aufbauarbeit im Burgenland / von Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger
  • Die Wiederaufbauarbeit im Lande Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Zehn Jahre Wiederaufbau Salzburg
  • Landeshypothenanstalt in Salzburg
  • Die Entwicklung Steiermarks
  • Der Wiederaufbau Tirols / von Landeshaupmann Dr. Franz Stumpf
  • KĂ€rntens Wiederaufbau
  • Vorarlberg 1918 bis 1928
  • Contents

Full text

b) Fremdenverkehr. Bei Ermittlung der Ein- 
nahmen aus dem Fremdenverkehr (Reisen von Aus- 
Ă€ndern in Österreich) wurde die ĂŒbliche Methode 
angewendet: Erhebung der AuslÀnderlogiertage durch 
Multiplikation der FremdenankĂŒnfte (auf Grund der 
imtlichen Statistik) mit der anzunehmenden durch- 
Schnittlichen Aufenthaltsdauer (fĂŒr die Jahre 1923 und 
1024 — 55 Tage), dann Ermittlung der KEin- 
ĂŒahmen durch Multiplikation der AuslĂ€nderlogier- 
iage mit dem durchschnittlichen Tagesaufwand 
von in Österreich reisenden AuslĂ€ndern. Bei dieser 
Methode ist freilich eine unvermeidliche Fehlerquelle 
darin begrĂŒndet, daß AuslĂ€nder, die im Verlaufe 
einer Reise in verschiedenen Orten nÀchtigen, als 
mehrfache AnkĂŒnfte gezĂ€hlt und jedesmal die durch- 
Schnittliche Aufenthaltsdauer angerechnet wird; doch 
dĂŒrfte diese Fehlerquelle teilweise durch nicht regi- 
Strierte Übernachtungen ausgeglichen werden. Als 
durchschnittlicher Tagesaufwand wurde fĂŒr 1023 ein 
Betrag von 25 Schilling, fĂŒr 1924 von 28 Schilling 
ĂŒnd fĂŒr die folgenden Jahre 30 Schilling angenommen. 
Die Erhöhung gegenĂŒber dem in der Vorkriegszeit 
angenommenen Betrag von 15 Goldkronen entspricht 
den Änderungen des Lebenshaltungsindex. Der „un- 
sichtbare Export” ?) (Mitnahme von im Inland gekauften 
Waren durch ausreisende Fremde), wird in der Weise 
ber ĂŒcksichtigt, daß zu diesem durchschnittlichen Tages- 
aufwand eines Auslandsfremden ein Drittel dazu- 
Seschlagen wird. Dieser Zuschlag ist als Durchschnitts- 
ziffer in Anbetracht. der Bedeutung, die dem unsicht- 
baren Export gerade in Österreich zukommt (vergleiche 
die Bemerkungen zur Post I) sicher nicht zu hoch. 
Zu den so ermittelten Finnahmeziflern kommen noch 
die Ausgaben von AuslÀndern, die sich des Studiums 
dalber in Österreich aufhalten. 
FĂŒr die Ermittlung jener Summen, die Österreicher 
bei Reisen im Ausland verausgaben (Passivseite des 
E remdenverkehres), gab es in den ersten Jahren der 
Beobachtungsperiode ĂŒberhaupt keine Anhaltspunkte, 
da entweder nur lĂŒckenhaftes Material zur VerfĂŒgung 
Bestellt wurde oder in den betreffenden Auslands- 
staaten eine Fremdenverkehrsstatistik ĂŒberhaupt noch 
licht eingerichtet war. Eine bescheidene Besserung ist 
seit 1025 zu verzeichnen. Indes können auch die seit- 
her von einigen Staaten gelieferten Daten, da sie auf 
VollstÀndiekeit ebenfalls keinen Anspruch erheben 
?) Unter „unsichtbarem Export” werden hĂ€ufig die unsicht- 
aren Aktivposten der Zahlungsbilanz zusammengenommen 
verstanden, also nicht bloß — wie in dieser Darstellung — der 
sichtbare Warenexport. So faßt die englische Statistik die 
“innahmen aus Veranlagungen in Übersee, den Verdienst der 
Yationalen Schiffahrt (einschließlich der Auslagen fremder Schiffe 
N britischen HĂ€fen), Vermittlergewinne und Einnahmen aus 
anderen Dienstleistungen als „exportations invisibles” zusammen. 
Der hiefĂŒr veranschlagte Betrag ĂŒbersteigt, da England zu den 
3lĂŒclichen LĂ€ndern mit „aktiver Zahlungsbilanz” zĂ€hlt, den 
Betrag der ImportĂŒberschĂŒsse, also das Passivum der Handels- 
bilanz erheblich. 
:önnen, nur als Untergrenzen des Österreicher-Ver- 
‚ehres in den betreffenden LĂ€ndern gewertet werden. 
Ja in diesen Mitteilungen vielfach Angaben ĂŒber die 
lurchschnittlichhe Aufenthaltsdauer oder den durch- 
onittlichen Tagesaufwand fehlten, mußten die An- 
saben durch SchÀtzungen ergÀnzt werden. Dadurch 
inktihr ziffermĂ€ĂŸiger Wert noch mehr. Jedenfalls dĂŒrften 
lie nachstehenden Daten nur Minimalziffern darstellen. 
Mit diesen Vorbehalten betrugen die von Öster- 
‚eichern in einzelnen Auslandsstaaten im Reiseverkehr 
zemachten Ausgaben: 
in Deutschland, Schweiz, Jugoslawien, Tschechosl. Republik 
in Millionen Schilling 
025 123 87 ; 
[926 13'8 6°09 0’5 13°2 
1927 154 
Über den passiven Österreicher-Verkehr in Frank- 
‚eich und Italien, der in den letzten Jahren nicht un- 
‚rheblich gewesen sein dĂŒrfte, war es nicht möglich, 
;rauchbare Daten zu erlangen. Wir schÀtzen unter 
ZenĂŒtzung der gegebenen Anhaltspunkte den von 
Ssterreichern im gesamten Ausland gemachten Aufwand 
m Durchschnitt der letzten Jahre auf 50 bis 60 Millio- 
1en Schilling. - 
Abschließend sei bemerkt: Zeigt schon die in unserer 
Tabelle ausgewiesene Einnahmenziffer des Jahres 1927 
ine sehr betrĂ€chtliche Steigerung gegenĂŒber dem Vor- 
ahre,so dĂŒrfte diese im Jahre 1028 noch bedeutend grĂ¶ĂŸer 
‚ein. Die Hotels und die sonstige Fremdenindustrie sind 
‚on dem GeschĂ€ftsgange dieses Jahres sehr befriedigt. 
‘iner der ersten Wiener HotelfachmĂ€nner veranschlagte 
len Betrag, der aus dem Fremdenverkehr des Jahres 
1027 Wien allein zugute kam, auf 132 Millionen Schilling. 
Da der Wiener Fremdenverkehr in den ersten sieben 
Monaten 1028 eine Steigerung um 14'4°% erfahren 
ıat, kann mit EingÀngen aus dieser Quelle in der 
Jöhe von rund 152 Millionen Schilling gerechnet wer- 
len. Der Fremdenverkehr ist also zweifellos fĂŒr Öster- 
‚eich eine sehr hoffnungsvolle Aktivpost der Zahlungs- 
‚ilanz. Welche Bedeutung dem Fremdenverkehr in 
#sterreich im VerhÀltnis zu anderen LÀndern zukommt 
ınd wie sehr er entwicklungsfÀhig ist, mag aus fol- 
zenden Daten ersehen werden: Die Einnahmen der 
Schweiz aus dem Fremdenverkehr wurden im Jahre 
1926 auf 260 Millionen Schweizer Franken geschÀtzt. 
Die Schweiz deckt mit den Einnahmen aus dem 
Premdenverkehr zirka 40% ihres Handelsbilanzdefi- 
its, Österreich bei Zugrundelegung einer Nettoein- 
1ahme von 200 Millionen Schilling 20%. Im Hin- 
»lick darauf, daß die Schweiz ein Fremdenverkehrs- 
and par excellence darstellt, wogegen Österreich dem 
Fremdenverkehr doch erst seit verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kurzer 
Zeit mehr Aufmerksamkeit widmet, fÀllt der Vergleich 
{ĂŒr Österreich nicht ungĂŒnstig aus. 
Von Interesse dĂŒrften in diesem Zusammenhang noch 
olgende vergleichende Daten sein: Im. ersten Halb- 
fu
	        

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Die Textilindustrie Sämtlicher Staaten. Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn, 1917.
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