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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
101034126X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20183
Document type:
Monograph
Author:
Arndt, Adolf http://d-nb.info/gnd/117662690
Title:
Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
Edition:
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
J. Bielefelds Verlag
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (288 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

50 
zunächst ohne Einfluß. Da die Zuschläge von den Gemeinden in 
einer Gesammtsumme festgesetzt werden, die dann auf die Grund 
stücke und Gebäude verteilt wird, so erklärt sich, obwohl die Miet- 
wertsteigerungen unberücksichtigt zu bleiben hatten, daß die Erträge 
der Gebäudesteuerzuschläge von 1889 bis 1894 gestiegen, die der 
Grundsteuerzuschläge dagegen (von 78,3 i. J. 1889 auf 77,6 i. J. 1891, 
auf 77,9 Müll. L. i. J. 1894) gefallen sind. Erst unter der Herrschaft 
des Gesetzes von 1894, das jene Beschränkung des Ges. v. 1888 auf 
hob, konnten alle r ) Gemeinden die Zuschlagsbesteuerung innerhalb 
des zulässigen Spielraums auf alle Mietwertsteigerungen, die bisher 
nur der staatlichen Besteuerung zugute kamen 2 ), ausdehnen. Aus 
diesem Umstande erklärt sich im wesentlichen einerseits die starke 
Mehrung der Erträge der Gemeindezuschläge von 1894 auf 1895, 
andererseits die relativ viel stärkere Steigerung der Zuschläge in den 
„geschlossenen“ Gemeinden und namentlich in den Provinzhauptorten 
gegenüber den „offenen“ Kommunen 3 ). 
Wenn wir die Entwicklung der Gemeindezuschläge weiter ver 
folgen, so ist die sprunghafte Aufwärtsbewegung von 1902 bis 1905, 
namentlich der Grundsteuerzuschläge, auffallend. Diese Steigerung 
ist wohl zu nicht geringem Teile eine Wirkung des Ges. v. 23. Januar 
1902, das die kommunalen Verbrauchssteuern auf Mehl und Mehl 
produkte abschaffte, so daß der hierdurch herbeigeführte — für 
manche Gemeinden, namentlich des Südens, nicht geringe — Steuer 
ausfall zum Teil durch Zuschläge gedeckt wurde. Von 1906 ab sind 
die Einnahmen aus den Zuschlägen für die Gemeinden wie für die 
Provinzen sehr stark gestiegen, besonders stark von 1910 bis 1912 
(für die Gemeinden um 42,2 Milk L. von 1906 bis 1912, davon allein 
um 20,4 Mül. in den beiden letzten Jahren, für die Provinzen um 
30,2 bzw. 13,1 Mül.). Diese Erscheinung ist um so bemerkenswerter, 
als die Mehreinnahmen fast ausschließlich auf Nord- und Mittelitalien 
entfallen. So haben sich die Erträgnisse aus den Gemeindezuschlägen 
in dem 5 jährigen Zeitraum 1907/12 im ganzen um 36,4 Mill L. 
erhöht, hiervon kommen auf Süditalien und die Inseln nur 1,4 Mül., 
dagegen 8,5 Mill. auf den mittleren und 26,5 Mill. auf den nördlichen 
Teil Italiens. (S. Tabelle I Anh.) Diese auffallend geringe Stei 
gerung der Zuschlägeerträge im südlichen und insularen Teil dürfte 
0 Rom und Neapel schon früher. 
2 ) So sind die Erträge der staatlichen Gebäudesteuer von 1891 auf 1892 um 
etwa 8 Mill. L. gestiegen. Vgl. Annuario statistico it. 1905/07 S. 864. 
3 ) S. Tabelle auf S. 49 Anm.
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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