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Zur Psychologie des Anlernens und Einübens im Wirtschaftsleben

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Psychologie des Anlernens und Einübens im Wirtschaftsleben

Monograph

Identifikator:
101034126X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20183
Document type:
Monograph
Author:
Arndt, Adolf http://d-nb.info/gnd/117662690
Title:
Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
Edition:
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
J. Bielefelds Verlag
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (288 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Über das Alter des Bergregals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Psychologie des Anlernens und Einübens im Wirtschaftsleben
  • Title page
  • I. Kapitel. Die Nähschule
  • II. Kapitel. Die Instruktion der Tramwagenführer
  • III. Kapitel. Die Berufslehre in einer Lehrwerkstätte
  • Allgemeine Schlussbetrachtungen
  • Contents

Full text

aß Je nach den Fähigkeiten der Kandidaten nimmt der ganze Ein- 
es übungsvorgang einige Minuten bis einige Stunden in Anspruch, Diese 
an Zeit hängt diesbezüglich vor allem auch vom vorhandenen Druckfein- 
rd B8efühl und vom Bewegungsfeingefühl ab, die bei guter Beschaffenheit 
;»h den Erwerb exakter Gewöhnungen natürlich wesentlich erleichtern. Im 
jt. Übrigen ist für die Erlangung auch die Konzentrationsfähigkeit, das 
n, Gedächtnis und die vorhandene Gewöhnung zur Gründlichkeit von Wich- 
ze tigkeit. 
io Bei den von unserer Methode abweichenden ausländischen Test- 
n! Methoden zur Berufseignungsprüfung von Straßenbahnern ist häufig von 
at «Korrelationen» die Rede. Darunter wird der Vergleich der Prüfteste 
‚uw Mit den Resultaten der Praxis verstanden. Aus verschiedenen, andern- 
13 Orts bereits dargelegten Gründen kann solchen Korrelationen nur eine 
ie beschränkte Bedeutung beigemessen werden, da zahlreiche Fehlerquel- 
n len keine zuverlässigen Vergleiche zu ziehen gestatten. Wesentlich 
anders liegen die Verhältnisse bei unserer Lehrmethode. Sie ergibt tat- 
Sächlich eine interessante Verifikation der psychotechnischen Fähig- 
keitsprüfmethoden; denn die Kandidaten, bei denen die beiden oben er- 
Wähnten Fähigkeiten, das Druck- und das Bewegungsfeingefühl, gut ent- 
Wickelt sind, kommen bei richtiger Instruktion auch rasch zu ganz guten 
Leistungen, und umgekehrt diejenigen, bei denen sie nur mittelmäßig 
©Ntwickelt sind, werden sich auch beim Lernen nur langsam entwickeln 
Und bringen es selten zu ebenso guten Leistungen wie diejenigen, die 
von Natur aus begünstigter sind. In dieser Hinsicht besteht eine starke, 
Positive Korrelation zwischen den Resultaten der Eignungsprüfung und 
der Ausbildung, und diese ist auch einwandfrei nachweisbar. 
‚An Hand der Ergebnisse der psychotechnischen Fähigkeitsprüfungen 
'St der Instruierende auch bedeutend besser in der Lage, seine Kandi- 
daten anzuleiten und richtig zu führen, als wenn er sie gewissermaßen 
als Unbekannte Größen übernehmen muß, über deren angeborene Fähig- 
keiten und Charaktergewöhnungen ihm zunächst nichts bekannt ist. 
lm dem besprochenen ersten Teil der Instruktion, dem «Vorwärts- 
tio alten», erlernen die Kandidaten an der erwähnten, zweiten Instruk- 
N Nstafel das «Bremsen», zuerst ebenfalls das Verständnis für das rich- 
kürpe halten und nachher wiederum die Manipulationen an der Strom- 
och de zum elektrischen Bremsen nötig sind. Dazu kommt dann 
die Betätigung des Fußhebels für die Sandstreuvorrichtung. 
Han Gegensatz zum Anfahren des Wagens, das später alle Tage 
Se von Malen vorkommt und sich weiterübt, ist das plötzliche 
Ko Oppen» des Wagens in Gefahrsituationen ein relativ seltenes Vor- 
Tan nis Ein guter Wagenführer kann tagelang fahren, ohne in die 
in Zu kommen, in voller Fahrt plötzlich anhalten zu müssen, um 
©N drohenden Zusammenstoß zu vermeiden. 
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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung Und Selbstkostenberechnung Der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin. Verlag von Julius Springer, 1907.
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