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Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904

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Bibliographic data

Object: Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904

Monograph

Identifikator:
101034126X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20183
Document type:
Monograph
Author:
Arndt, Adolf http://d-nb.info/gnd/117662690
Title:
Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
Edition:
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
J. Bielefelds Verlag
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (288 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904
  • Title page
  • I. Lebende Tiere
  • II. Animalische Nahrungsmittel
  • III. Fische, Wassertiere und deren Produkte
  • IV. Bodenprodukte und Waren daraus
  • V. Früchte, Gemüse und anderen Pflanzen und Samen
  • VI. Getränke
  • VII. Zucker, Zuckerwaren und alle anderen Süsstoffe
  • VIII. Oele, Fette, Wachs und Waren daraus
  • IX. Pflanzensäfte, Harze und Klebmittel
  • X. Teer und Mineralöle
  • XI. Brennstoffe
  • XII. Aromatische Öle, Essenzen, Parfumerie- und Toilettengegenstände
  • XIII. Gerb- und Farbstoffe, Farben und Lacke
  • XIV. Chemische Produkte und Präparate
  • XV. Arzneistoffe, einfache und zusammengesetzte Medikamente
  • XVI. Holz, Drechsler-, Schnitz- und Flechtstoffe sowie Waren daraus
  • XVII. Mineralien, Erden und Waren daraus; Glaswaren
  • XVIII. Papier und Papierwaren
  • XIX. Häute und Felle, Leder- und Kürschnerwaren
  • XX. Kautschuk, Guttapercha und Waren daraus
  • XXI. Seide und Seidenwaren
  • XXII. Wolle, Ziegenhaar und andere tierische Haare sowie Waren daraus
  • XXIII. Baumwolle und Baumwollenwaren
  • XXIV. Flachs, Hanf und andere nicht besondere benannte vegetabilische Spinnstoffe, Garne und Waren daraus
  • XXV. Kleidungen, Wäsche und Pelzwaren, mit Ausnahme von solchen aus Papier, Leder, Kautschuk oder Wachstuch
  • XXVI. Metalle und Metallwaren
  • XXVII. Wagen, Eisenbahnfahrzeuge, Schiffe und dergl.
  • XXVIII. Musikinstrumente
  • XXIX. Zünd- und Sprengstoffe
  • XXX. Waren und Gegenstände, im Tarif nicht besonders benannte.
  • XXXI. Abfälle
  • Contents

Full text

duktionsmitteln aus demselben „Kochtopf“. Allein in Wirk- 
lichkeit ist diese Verbindung sehr wohl problematischer 
Natur. 
Würde selbst der Staat den Funktionären des Obersten 
Volkswirtschaftsrats es anempfehlen, sich den Zusammen- 
hang der beiden Akte zur Richtschnur zu machen, so würden 
jene doch nicht dazu imstande sein aus dem bereits erwähn- 
ten Grunde — infolge des Mangels eines allgemeinen Wert- 
maßstabs in der sozialistischen Wirtschaft. Ein Sowjetgut 
hat zum „gemeinsamen Kochtopf“ so und so viel Milch, so 
und so viel Pud Fleisch, so und so viel Pud Getreide beige- 
steuert. Wieviel Pud Qualitätssaatgut, Mineraldünger, Kraft- 
futtermittel, wieviel Stück Zuchtvieh, wieviel Kleidungs- 
stücke und welche Menge Heizmaterial darf es nun hierfür 
beanspruchen? Der Versuch, den unser angesehener Fach- 
mann auf dem Gebiete der landwirtschaftlichen Betriebs- 
lehre, A. W. Tschajanow, unternommen hat, ist mißglückt, 
— das ist nicht nur unsere Ansicht, sondern auch die 
der Marxisten. Und zwar ist der Versuch deshalb ge- 
scheitert, weil, wie wir oben näher gezeigt haben, die Auf- 
gabe im Rahmen einer marktlosen Volkswirtschaft überhaupt 
unlösbar ist. ı 
Würden also die Funktionäre des Obersten Volkswirt- 
schaftsrats an dem Grundsatz unentwegt festhalten, daß die 
Belieferung der Unternehmen ihrer Produktivität entsprechen 
muß, ja, wären sie in der Lage, sich die riesenhafte Arbeit 
aufzubürden, jedes einzelne der zahllosen Unternehmen, die 
ihnen unterstehen, zu erforschen, so würden wir dennoch 
nicht imstande sein, ihnen ein objektives Kriterium für die 
Abschätzung dieser Unternehmen zu liefern. Also wird. alles 
auf diesem Gebiete letzten Endes doch von dem subjektiven 
Ermessen der Beamten abhängen müssen. Damit aber öff- 
nen sich Tür und Tor dem Einfluß verschiedener politischer 
Faktoren auf das wirtschaftliche Leben, der ja auch schon 
ohnehin in dem sozialistischen Staatswesen, in dem die 
politische Macht mit der wirtschaftlichen identisch ist, sich 
weitaus stärker äußern muß als in irgendeinem anderen 
Staate. Darum ist es auch möglich, daß in einem sozialisti- 
schen Staate, der sich in einer überaus schwierigen Wirt- 
schaftslage befindet, der Restteil der Mittel dennoch für 
Zwecke verschwendet wird. die wirtschaftlich durchaus un- 
45
	        

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10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
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