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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Buch. Der Liberalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Erneuerung des deutschen Bankgesetzes
  • Title page
  • Contents

Full text

diskont, während für die übrigen Papiere 1 % über dem Wechsel 
diskont berechnet wurde), wieder aufgehoben. Trotzdem zeigt das Jahr 
1897 die stärkste bisher erreichte Lombardanlage. Die Reichsbank 
hat bisher die Gewährung von Lombarddarlehen aus lombardfähige 
Papiere und Waren niemals abgelehnt; es ist die Frage, ob sie diese 
Praxis in Zukunft ohne Kapitalerhöhung aufrecht erhalten kann, 
wenn sie nicht die Lombardanlage in größerem Umfang als Deckling 
für täglich fällige Verbindlichkeiten acceptieren will, was keineswegs 
als wünschenswert erscheinen könnte. 
Ferner muß man sich vor Augen halten, daß die Entwickelung, 
welche die genossenschaftliche Kr ed it or g ani sa ti on vor 
allem durch die Gründung der Centralgenossenschaftskasse 
erfahren hat, der Reichsbank bereits in den letzten Jahren Kredit 
ansprüche zugeführt hat, welche ihr bis dahin fern geblieben waren; 
und diese Eiltwickeluilg ist noch keineswegs abgeschlossen. Die Aus 
sicht auf eine stärkere Inanspruchnahme von dieser Seite weist gleich 
falls darauf hin, daß eine Stärkung der gesamten Position der 
Reichsbank wünschenswert ist, itnb das beste Mittel zu diesem Zweck 
scheint mir eine Verinehruilg der eigneil Mittel der Reichsbank 
zu sein. 
Der Einwand gegen die Kapitalerhöhung. 
Die Gegner der Kapitalerhöhling beschränken sich durchweg darauf, 
eine Kapitalerhöhung für überflüssig (nicht aber für schädlich) zu er 
klären. Die einzige Befürchtung ist finanzieller Natur. Man 
glaubt, der Reingewinn der Bank werde nicht im gleicheil Verhältnis 
wie das Gruiidkapital wachseii, und dadurch werde sowohl die Divi 
dende der Ailteilseigner als auch der Gewillnanteil des Reichs eine 
Schniälerung erfahren. 
Jii gewissem Siiln ist diese Befürchtung zutreffend, ilicht aber 
in ihreill gaiizen Umfang. 
Wir haben auch hier zu berücksichtigen, in welcher Weise in 
ihrer Endmirkung die Eiilzahlililgeil ans die neuen Anteilscheine er 
folgen. Sieht sich der Verkehr genötigt, den vollen Betrag der auf 
die neuen Anteilscheine geleisteten Eillzahlllngell durch eine vermehrte 
Inanspruchnahme des Kredits der Reichsbank wieder an sich zu 
ziehen, dann wird das volle neu eingezahlte Kapital ohne weiteres 
im Kreditverkehr beschäftigt. Bewirkt die Kapitalerhöhung eine ent 
sprechende Abnahme der ungedeckten Verbindlichkeiten der Bailk, dann 
könnte die Reichsbank ohne Gefahr und Bedenken eine Verbilligung
	        

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Citation recommendation

Der Russisch-Japanische Krieg Und Die Japanische Volkswirtschaft. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung Nachf. (Georg Böhme), 1906.
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