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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Buch. Der Liberalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

8 
Kreislauf der Wirtschaft mit sich, daß keine Lücke zwischen 
Aufwendung und Bedürfnisbefriedigung klafft. Die beiden 
werden, nach Professor Clarks zutreffendem Ausdrucke, von 
selbst „synchronisiert“ “1), 
. Die vorstehenden Ausführungen bezüglich der Bedeutung 
des Zeitmomentes in der statischen Wirtschaft werden noch 
klarer, wenn wir den uns so vorgestellten Kreislauf schemati- 
sieren. 
In der statischen Wirtschaft geschieht in jeder Periode 
dasselbe. ‚Immer werden Genußgüter und- Produktivgüter 
erzeugt und in der Tauschwirtschaft auch umgesetzt und immer 
werden. Genußgüter konsumiert und Produktivgüter ver- 
braucht ... Es kommt vielmehr noch die Tatsache hinzu, 
daß jede Wirtschaftsperiode auch mit Gütern arbeitet, die eine 
frühere für sie vorbereitet hat, und daß in jeder Wirtschafts- 
periode Güter in gleicher Weise für die nächste produziert 
werden, daß also der Wirtschaftsprozeß der nächsten vorbe- 
reitet wird, Diese Tatsache wollen wir nun zur Vereinfachung 
der Darstellung in die Annahme fassen, daß in jeder Wirtschafts- 
periode nur Produkte — konsumtiv oder produktiv — ver- 
braucht werden, die in der vorhergehenden Wirtschaftsperiode 
erzeugt wurden, und nur Produkte erzeugt werden, die in der 
folgenden — konsumtiv oder produktiv — verbraucht werden... 
Jedes Genußgut bedarf zu seiner Fertigstellung danach zweier 
Wirtschaftsperioden, nicht mehr und nicht weniger‘“?2), 
Am Anfang einer jeden Wirtschaftsperiode befinden sich 
in diesem so „ineinandergeschachtelten‘‘ Produktionsprozeß 
die vorhandenen‘ Genußgüter offenbar in den Händen der- 
jenigen Wirtschaftssubjekte, die in der vorhergehenden Periode 
Produktivmittel in Genußgüter. haben umwandeln lassen. In 
der gegenwärtigen Periode werden diese Mittel teils direkt an 
die Besitzer von Arbeits- und Bodenleistungen, die man zur Um- 
wandlung der aus der vorhergehenden Periode übernommenen 
Produktivmittel in Genußgüter benötigt, weitergegeben. Teil- 
weise gehen sie aber erst durch die Hände derjenigen Wirtschafts- 
subjekte, denen diese Produktivmittel abgekauft werden und 
1) Schumpeter, Entwicklung, S, 49. *) ebda., S. 54/55, vgl. auch 
S. 76/77.
	        

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Logik Des Geldes. Verlag von Duncker & Humblot, 1916.
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