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Die private Volksunfallversicherung in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Die private Volksunfallversicherung in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Abtrünnigen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die private Volksunfallversicherung in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Das Unfallversicherungsbedürfnis der breiten Volksmassen
  • II. Einrichtungen zur Befriedigung des Unfallversicherungsbedürfnisses der breiten Volksmassen
  • III. Die charakterischen Besonderheiten der Volksversicherungen

Full text

11 
kommt nun darnach eine Versicherungsleistling in Frage und 
in welcher Höhe? 
Als von der Berufsgenossenschaft zu entschädigende Unfälle 
gelten im allgemeinen nur jene, die mit dem Betrieb im 
ursächlichen Zusammenhang stehen. Hierunter können auch 
Unfälle zählen, die sich auf dem Wege von und zur Arbeit 
ereignen, was im Einzelfall nach den tatsächlichen Verhält 
nissen zu entscheiden ist. Der Bundesrat bestimmt ferner, ob 
und welche Gewerbekrankheiten wie Unfälle, behandelt werden. 
Als Leistungen sind im Falle der Verletztung eines Ver 
sicherten vorgesehen: 
Bei Erwerbsunfähigkeit tritt Krankenbehandlung von der 
14. Woche ah mit einer Höchstrente von a / 3 des Jahresarbeits- 
verdienstes ein, soweit dieser aber M. 1800.— übersteigt, von 
dem überschießenden Betrag 1 / ;1 . 
Im Falle des Todes wird ein Sterbegeld in Höhe des 
15. Teiles des Jahresarheitsverdienstes, mindestens aber M. 50.— 
gewährt, und eine Rente für die Hinterbliebenen von 
mindestens Nz bis höchstens 3 ; 5 des Jahresarheitsverdienstes. 
Betrachten wir diese Leistungen nun daraufhin, inwieweit 
sie die tatsächliche Erwerbseinbuße eines Verunglückten 
ausgleichen. 
Die Aufwendungen für die Wiederherstellung, die in den 
Arztkosten, Kosten für Apotheke, Verbandzeug und andere 
Heilmittel bestehen, sind dem Versicherten vollkommen ab 
genommen und zwar gehen sie für die ersten 13 Wochen zu 
Lasten der Krankenkasse oder in deren Ermangelung des 
Unternehmers, von da ab zu Lasten der Berufsgenossenschaft. 
In dieser Hinsicht ist der Arbeiter also vollkommen gedeckt, 
wenn natürlich auch gewisse Beschränkungen vorgesehen sind. 
Anders verhält es sich dagegen mit dem Ersatz des entgangenen 
Arbeitsverdienstes. Auch hier hat für die ersten 13 Wochen 
die Krankenversicherung oder der Unternehmer aufzukommen. 
Vom 4. Tage an bis zum Ablauf der 4. Woche hat der Ver 
letzte Anspruch auf den halben Grundlohn. Dieser bleibt im 
Durchschnitt hinter dem tatsächlichen Einkommen zurück. 
Es läßt sich also ohne weiteres feststellen, daß der tatsächlich 
entgangene Arbeitsverdienst in ungefährer Höhe von 2 / 5 gedeckt
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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