Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Hotel- und Gastgewerbe

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

254 ZWEITER TEIL 
Der Betrag der Busse für rückständige Beiträge und der für Pflicht- 
versicherte geltende Satz des gekürzten Krankengeldes oder der gekürzten 
Invalidenrente sind in der folgenden Tabelle angegeben. 
BETRAG DER BUSSE FÜR BEITRAGSRÜCKSTÄNDE 
UND DER FÜR PFLICHTVERSICHERTE GELTENDE SATZ DES KRANKENGELDES 
UND DER INVALIDENRENTE 1 
Betrag des Krankengeldes 
Männer \ Frauen 
Zahl der 
antrichteten 
Wochen- 
beiträge 
(einschliess- 
lich der . 
Krankheits- 
wochen) 
45—47 
42-44 
3941 | 
3638 
33-35 
30-32 | 
26_99 
Betrag, 
um den 
ie Regel- 
leistung 
gekürzt | 
ist 
a dl. 
10 
20 
30 
* 0 
50 
60 
73a 
Betrag, 
um den 
je Regel- 
leistung 
während 
ler ersten! 
2 Jahre 
gekürzt 
iet 
Betrag, 
um den 
lie Regel- 
leistung 
während 
der ersten 
2 Jahre 
gekürzt 
MN 
Betrag der 
Invaliden:- 
rente, 
der regel 
mässige 
Satz ist 
gekürzt 
um... 
Busse, die zur 
Erlangung 
der Regelleistung 
gezahlt werden 
MUSS 
Betrag, 
um den 
lie Regel- 
leistung 
gekürzt 
ist 
Männer 
Frauen 
ed 
a dd. 
sd. 
ad. 
ed. 
s.d,. 
10 
20 
30 
40 
4 0 
50 
50 
06 109 06 06 10 
LO 20 10 LE 20 
v6 30 16 16 30 
20 : 40 20 20 40 
26 40 26 26 50 
30 50 30 30 60 
3 8 50 23 ßR 36 zn 
Bes“ nmungen über die Rückstände, 1924, erster Anhang, Teil 1. 
Für die freiwillig Versicherten sind die Bussen für rückständige Beiträge 
verschieden festgesetzt; für den Anspruch auf das volle Krankengeld 
müssen sie 50 Wochenbeiträge entrichtet haben; bei weniger als 30 Bei- 
trägen. werden die Leistungen eingestellt. 
Keine Barleistungen erhalten Versicherte, die in Arbeitshäusern, Kran- 
zenhäusern, Asylen oder Genesungsheimen untergebracht sind, deren 
Kosten vom Staat, einer andern öffentlichen Körperschaft oder durch 
orivate Wohltätigkeit bestritten werden; dies gilt auch dann, wenn die 
Versicherten die Anstaltskosten ganz oder teilweise bezahlen. Haben 
jedoch diese Versicherten eine Familie zu versorgen, so kann der Ver- 
sicherungsträger die Leistung den Familiengliedern gewähren. Hat der 
Versicherte keine Familie, so kann die Leistung zur Bezahlung der Miete, 
der Versicherungsbeiträge oder anderer Auslagen, die der Versicherte in 
dieser Eigenschaft zu machen hat, verwendet werden; der etwaige Über- 
schuss kann ganz oder teilweise der Anstalt, die den Versicherten verpflegt, 
ausbezahlt werden, es sei denn, dass der Betrieb dieser Anstalt zu Lasten 
einer öffentlichen Körperschaft geht. Ein etwaiger Überschuss kann dem 
Versicherten im Augenblick, wo er die Anstalt verlässt, ausbezahlt werden, 
Stirbt der Versicherte in der Anstalt. so fällt der Überschuss seinen Erben 
zu (Abschnitt 17). 
Mehrleistungen 
Jede anerkannte Kasse kann Mehrleistungen einführen, vorausgesetzt, 
dass die alle fünf Jahre erfolgende Abschätzung ihrer Guthaben und Ver- 
bindlichkeiten einen Überschuss ergibt. Die Spareinleger (Demnosit Contri- 
butors) können Mehrleistungen nicht beziehen. 
Eine anerkannte Kasse kann nur solche Mehrleistungen einführen, die 
vom Gesetz vorgeschrieben sind. Innerhalb dieser Grenzen kann die 
Kasse nach freiem Ermessen die Art der Mehrleistungen auswählen und 
ihr Vorhaben dem Ministerium zur Genehmigung unterbreiten (Ab- 
achnitt 75 1a. b).
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.