Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Kommunalbesteuerung in Italien

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

147 
1. Sie ist, gemäß dem Sinn der Provinzialreglements, eine nach 
äußeren Merkmalen gebildete Klassensteuer. Besitz, Besitzart, Er 
werb, Beruf und Stand, äußerlich wahrnehmbare Wohlstandsverhält 
nisse geben den Einteilungsmaßstab für die Klassen ab 1 ). Man will 
so auf indirektem Wege und mit Auswertung äußerer Kriterien des 
Wohlstandes und der wirtschaftlichen Lage die Einzelwirtschaften 
nach Maßgabe ihres Einkommens besteuern. Dieses selbst aber 
dient nicht als Maßstab für die Größe des zu zahlenden Steuer 
betruges. 
In dieser Form ist die Familiensteuer bei weitem am häufigsten. 
Im Jahre 1887 * 2 ) hatten 4482 Gemeinden und 120 „Fraktionen“ 
(Teile einer Gemeinde) diesen Typ. 
2. Sie ist eine Klasseneinkommensteuer, in dieser Form eine ver 
feinerte Fortbildung der oben genannten Klassensteuer. Sie geht un 
mittelbar vom Einkommen selbst aus und ist nach Größenklassen 
desselben abgestuft. Die Veranlagung erfolgt allgemein auf Grund 
von Einschätzungen durch die Behörde, meist nach Indizien, so daß 
es auch hier eines „inquisitorischen“ Eindringens in die persönlichen 
Verhältnisse der einzelnen nicht bedarf. 
Dieser Typ ist viel seltener als der erste. Im Jahre 1887 zählte 
er 459 Gemeinden. 
3. Sie ist ein Zuschlag zu den direkten Staatssteuern. Diese An 
wendungsform ist am wenigsten verbreitet. Sie bestand i. J. 1887 in 
144 Kommunen. 
Innerhalb dieser Gruppen aber zeigen sich wieder große Ver 
schiedenheiten in der Ausgestaltung der Pamiliensteuer, namentlich 
hinsichtlich der Zahl der Klassen, der Gestaltung der Tarife und der 
Größe des steuerfreien Minimums. Manche Gemeinden (besonders in 
Süditalien) haben nur 2 oder 8, andere wieder mehr Klassen, wie 
z. B. Vicenza 3 ) 8, dagegen steigt die Zahl in Genua auf 22, in 
Mailand auf 30, in Born auf 42 und in Lucca sogar auf 64. Was 
') „Base della classifioazione delle famiglie dev’ essere il oriterio della agia- 
tezza apparente, desunta dall’ estensione dei possessi, dal luoro professionale, dal- 
Fimportanza delle Industrie, senza teuer conto delle passivitä, sopratutto senza 
ricorrere a mezzi inquisitori; inoltre dal modo di vivere e (come si legge in qualche 
regolamento municipale) dalla posizione sociale dei contribnenti“ (Cereseto, 
III, 8. 455). 
2 ) Neuere Daten fehlen. 
3 ) Die folgenden Angaben sind entnommen dem Annuario Statistico delle 
Cittä italiane, V (1914) S. 160 ff. 
10*
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.