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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

150 
Sie begegnet hiernach in Mittelitalien verhältnismäßig am häufigsten 
(866 von 909 Gemeinden), dann folgen die Inseln, hierauf Süd- und 
an letzter Stelle Norditalien J ). 
5. Was die Provinzhauptorte anlangt, so wurde die Steuer 
i. J. 1907 erhoben: in Norditalien in 22 von 30 (nicht in: Novara, 
Turin, Genua, Bergamo, Mailand, Eovigo, Yerona, Piacenza), in Mittel 
italien in allen (14), in Süditalien in 12 von 16 (nicht in: Caserta, 
Neapel, Oosenza, Reggio Calabria) und auf den Inseln in 3 von 9 
(nicht in: Caltanissetta, Catania, Girgenti, Palermo, Sirakus, Cagliari). 
Da nach 1907 auch Genua, Mailand, und Bergamo die Familiensteuer 
eingeführt haben, so wird sie nunmehr in fast allen größeren Städten 
der wirtschaftlich entwickelteren Teile Italiens erhoben. 
Die Bedeutung der Pamiliensteuer für die Gemeindefinanzen ist 
im Steigen begriffen. Die Zahl der Gemeinden, die sie in den letzten 
Jahrzehnten eingeführt haben, hat sich von 4851 (von 8259 Gemeinden 
insgesamt) i. J. 1882 auf 5598 (von 8283 insgesamt) i. J. 1907 erhöht. 
Bemerkenswert für die Entwicklung der Steuer in den letzten Jahren 
ist namentlich ihr Einzug in die großen Städte, die gegen ihre Ein 
führung sich immer energisch gesträubt haben 1 2 ). So ist die Zahl der 
Provinzhauptorte, die sie erheben, von 36 i. J. 1882 auf 51 i. J. 1907 
gestiegen. Seitdem sind noch die oben genannten drei Orte hinzu 
gekommen. In den Großstädten (mit über 100000 Einw.) wird sie 
nicht erhoben in Neapel, Palermo, Catania und Turin. Von den Ge 
meinden mit über 30000 Einw. (nach der Volkszählung von 1901) 
hatten i. J. 1907 53 von 86 sie angewendet. 
3. Mit der steigenden Zahl der Gemeinden, welche die Familien 
steuer eingeführt haben, hängt zum Teil die verhältnismäßig sehr 
starke Mehrung ihres Erträgnisses zusammen. Der Ertrag ist, wie 
1 (35) auf Massa Carrara, 1 (36) auf Siena; in den Provinzen Grosseto, Livorno, 
Lucca und Pisa ist die Familiensteuer in allen Gemeinden eingeffihrt. 
*) Hingegen ist die Mietsteuer im Norden am häufigsten, während sie in 
Mittelitalien, eben weil hier die Pamiliensteuer vorherrscht, nur selten vorkommt. 
Siehe Mietsteuer. 
2 ) Den Grund für das passive Verhalten der größeren und großen Städte gegen 
die Einführung der Familiensteuer glaubte man (Kicca Salerno a. a. O. S. 824) dem 
Umstande zuschreiben zu müssen, daß ihnen die Provinzialreglements, da sie nur 
auf die kleineren Gemeinden zugeschnitten seien, ihre Anwendung erschwerten. 
Doch wird man dieser Ansicht nicht beitreten können. Die Provinzialreglements 
sind inhaltlich derart vag gefaßt, daß sie den Gemeinden bezüglich der Durch 
führung der Familiensteuer sehr große Bewegungsfreiheit lassen (vgl. Cereseto 
a. a. 0. Bd. 3, S. 465).
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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