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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

154 
dagegen in Venedig und in Genua. Dagegen steht, was die absoluten 
Erträge anlangt, Mailand mit über 3 Mül. L. oben an, dann folgen 
Rom mit über l 1 /^ Milb, Florenz und Bologna mit je über 600000 L., 
in weitem Abstand kommen dann die anderen Städte, an letzter 
Stelle Venedig. 
Für die Beurteilung der Bedeutung der Familiensteuer für den 
öffentlichen Haushalt der Gemeinden sei noch ein anderer Maßstab 
gegeben. Wir gruppieren die Gemeinden nach der Größe des 
prozentualen Anteils der Familiensteuer an ihren ordentlichen Ge 
samteinnahmen. In der folgenden Tabelle haben wir nach den Er 
gebnissen der Etats für das Jahr 1907 sechs solche Gruppen gebildet 
und zwar mit Unterscheidung nach Compartimenti (d. s. größere 
geographische Gebiete) und Landesteilen. Die Erträge der Mietsteuer 
sind, der amtlichen Statistik zufolge, in denen der Familiensteuer 
mit enthalten. Doch werden hierdurch die rechnerischen Ergebnisse 
nicht sehr beeinflußt, da die Mietsteuer nur rund x / 7 des Erträgnisses 
der Familiensteuer erbrachte, auch die Zahl der Gemeinden, die 
beide Steuern zugleich erheben, verhältnismäßig klein ist 1 ). 
(Tabelle siehe S. 155.) 
Nach nebenstehender Übersicht erbrachte die Familiensteuer (ein 
schließlich Mietsteuer) in mehr als */* (36 °/ 0 ) aller Gemeinden, die 
sie erhoben, bis zu 5 °/ 0 der ordentlichen Gesamteinnahmen; in rund 
“lg (65 °/ 0 ) aller Gemeinden betrug der bezügliche Anteil bis zu 10 %. 
Bei nicht ganz 4 °/ 0 (232) der Gemeinden entfielen auf sie über 25 ° 0 
der ordentlichen Einnahmen 1 2 ). In 9 Gemeinden bildete die Pamilien- 
steuer 3 ) sogar den wichtigsten und überwiegenden Bestandteil der 
Einnahmen. Es sind dies freilich sehr kleine Ortschaften. Obenan 
steht Oarrega (in der Provinz Alexandria, 2400 Einw.) mit 68 °/ # , dann 
folgen Sant’ Angelo a Cupola (in Benevent, 3209 Einw.) mit 61 °/ 0 , 
Ossi (in Sassari, 3066 Einw.) mit 56 °/ 0 , Falmenta (in Novara, 1561 Einw.) 
mit 53 %, San Nicola Baronia (in Avellino, 1123 Einw.) mit 52 °/ 0 , 
Tiana (in Cagliari, 737 Einw.) und Bimasco (in Novara, 419 Einw.) 
mit je 51 %, Bellino (in Cuneo, 922 Einw.) und Oarbone (in Potenza, 
1682 Einw.) mit je 50°/o- 
1 ) Im Jahre 1907: 300 Gemeinden. 
2 ) Es sind fast nur ganz kleine Ortschaften, in denen die Familiensteuer eine 
größere finanzielle Bedeutung hat. So sind unter jenen 232 Gemeinden allein 176 
mit je weniger als 3000 Einw. 
3 ) Die Mietsteuer kommt in jenen 9 Gemeinden kaum in Betracht.
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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