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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

158 
nisse im ganzen kaum verschoben. Die Familiensteuer erbrachte i. J. 
1907 (nach den Etats) im ganzen Königreich 23,08 Mill. L. gegenüber 
184,33 Mill. L. der staatlichen Einkommensteuer i. J. 1907/8, soweit 
ihre Erhebung auf Rollen beruht 1 ), i. J. 1912 lieferte erstere 32,58 Mill. 
gegenüber 245,72 Mill. L. der letzteren i. J. 1912/13 * 2 3 * * ). Die Ergiebig 
keit der Familiensteuer steht gewiß zu der der staatlichen Steuer 
in gar keinem Verhältnis, wenn z. B. in Genua erstere i. J. 1912 
(nach dem Voranschlag) 345000 L. lieferte gegenüber von mehr als 
10 Mill. L. der letzteren (nach den Steuerrollen) i. J. 1907. In 
anderen Städten liegen die Dinge nicht viel anders. 
Die Familiensteuer ist, zu starr in einem Klassenschematismus 
eingeengt, nicht genügend beweglich, um sich dem steigenden Finanz 
bedarf anzuschließen; ihre Ertragssteigerung beruht im ganzen viel 
mehr, wie an anderer Stelle (oben S. 151 f.) näher dargelegt, auf einem 
Zuwachs von Gemeinden, die sie neu einführten, als auf einer Ent 
wicklung von innen heraus. Bei der starken Differenzierung der Ver 
mögen und der Einkommen, bei der reichen Arbeitsteilung und Be 
rufsgliederung ist sie mit ihrer Veranlagung nach äußeren Klassen 
merkmalen nicht fähig, der steuerlichen Leistungsfähigkeit der Einzel 
wirtschaften zu folgen. Sie ist ihrer ganzen Anlage nach nicht nur 
nicht geeignet, als Mittel der Ausgleichung der Gesamthelastung, vor 
zugsweise der Verbrauchsbesteuerung zu dienen, sondern sie steigert 
vielfach noch den auf den unteren Klassen ruhenden Steuerdruck 
und führt zu Härten, namentlich bei ungenügender Wahrung des 
Existenzminimums 8 ). Aufgabe der künftigen Gemeindesteuerpolitik 
51 Provinzhauptorten, die die Familiensteuer erhoben, nach Landesteilen geschieden, 
i. J. 1907 (berechnet nach den Ergebnissen der Statistica sulle finanze comunali 
per 1’ 1907, Bd. I): 
Familiensteuer: 
Norditalien 1703800 
Mittelitalien 2 482 304 
Süditalien 444 750 
Inseln 320000 
imposta di riech, mobile: 
17048160 
29061526 
2332221 
1084560 
Königreich 4950854 49626467 
') Dazu 71,50 Mill. L. Einnahmen aus der durch direkten Abzug bei der 
Auszahlung durch öffentliche Kassen eingehobenen Steuer. 
3 ) Dazu 83,26 Mill. L. mittels direkten Abzugs. Vgl. Annuario statistico 
it. 1913. 
3 ) Eine wesentliche und bemerkenswerte Erleichterung auch von der Familien- 
steuer, wie von den Zuschlägen zur Grund- und Gebäudesteuer, brachte für die 
wirtschaftlich schwächeren Klassen das Gesetz v. 15. Juli 1906 (N. 383) für Süd-
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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