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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

67 
5* 
Für einen sehr großen Teil der Gemeinden spielen hiernach die 
Zuschläge als Einnahmequelle eine eminent wichtige Rolle: über 4 / 10 
aller Gemeinden bringen die Hälfte und mehr ihrer (ordentlichen) 
Einnahmen durch Zuschläge auf. Auch hier zeigt sich wieder ein 
scharfer Gegensatz zwischen dem nördlichen und den anderen Landes 
teilen. Während im ersteren über die Hälfte (57,2 %) aller Ge 
meinden auf die bezeichnete Gruppe entfallen, sind es im übrigen 
Italien noch nicht 1 / 5 (18,9 °/ 0 ). Jener Gegensatz tritt noch präg 
nanter hervor, wenn wir die Zahl der Gemeinden ins Auge fassen, 
hei denen die Zuschläge s / 4 und mehr der Gesamteinnahmen aus 
machen. In Norditalien kommen auf diese Gruppe 14,4 % (692) aller 
Gemeinden gegenüber von nur 0,7 % (26) im übrigen Italien. Da 
seit 1907, wie oben näher dargetan, die Belastung des Immobiliar 
besitzes mit Gemeindezuschlägen gerade in Norditalien in außerordent 
lich starkem Maße fortgeschritten ist, so hat sich seitdem jener hier 
in Rede stehende Gegensatz zwischen dem Norden und dem Süden 
(einschließlich Inseln) offenbar noch schärfer herausgebildet. Auch 
hier ist somit unser Ergebnis, daß in Norditalien die Finanz Wirtschaft 
der Gemeinden im großen und ganzen weit mehr auf Zuschlägen 
basiert ist als in den übrigen, namentlich südlichen Teilen Italiens. 
Dieser Gegensatz erklärt sich wohl zu nicht geringem Teile daraus, 
daß in Norditalien die Zahl der kleinen ländlichen Gemeinden relativ 
sehr groß ist. Auf die Besteuerung des Grundbesitzes in Form der 
Erhebung von Zuschlägen sind naturgemäß die kleinen Gemeinden, 
denen andere Einnahmequellen nur in sehr beschränktem Maße zur 
Verfügung stehen, in erster Linie angewiesen. In der Tat, jene 
718 Gemeinden, die über 74% ihrer Gesamteinnahmen i. J. 1907 
durch Zuschläge deckten, sind fast ausnahmslos ganz kleine Gemein 
wesen, meistens, wie die Statistik ausweist, mit einer Einwohnerzahl 
von unter 2000. Wir finden ganz kleine Gemeinden, deren Finanz 
wirtschaft fast ausschließlich auf der Erhebung von Zuschlägen be 
ruht. Obenan stehen: Pianavia (in der Provinz Porto Maurizio, 
237 Einw.), wo die Zuschläge 95 % der ordentlichen Einnahmen (i. J. 
1907) ausmachten, dann folgen Oantonale (in der Provinz Mailand, 
137 Einw.) mit 94 °/ 0 , Torba (in der Provinz Como, 211 Einw.) mit 
93 °/o> Casargo (in Como, 525 Einw.) mit 91 % usw. 
liehen Statistik für 1907 aufgestellt. Bemerkt sei, daß in den Berechnungen der 
staatliche Oktroi als Einnahmequelle der Gemeinden behandelt worden ist, was un 
richtig ist, doch ist der hierdurch bedingte Unterschied nicht groß.
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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