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Bibliographic data

fullscreen: Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Monograph

Identifikator:
1011193744
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34323
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
Edition:
Als Handschrift gedruckt, streng vertaulich, nicht für die Presse
Place of publication:
Oppeln
Publisher:
Druck von Erdmann Raabe
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Textilindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

zegenwärtige Bedeutung der sozialen Bauhütten in der 
Bauwirtschaft an den Reichsverband der Deut- 
schen Industrie gesandt. Es sei bei dieser Dar- 
stellung im wesentlichen auf diesen Bericht, der in- seinen 
einzelnen Teilen auch in die deutsche Presse gelangt ist, 
Bezug genommen. Ueber den geschäftlichen Umfädng der 
sozialen Baubetriebe, die seit einiger Zeit im wesentlichen 
in der privat-wirtschaftlichen Form der G. m. b. H. in die 
Erscheinung treten und im Verband der sozialen Bau- 
Getriebe m, b. H. zusammengefaßt sind, ist zu sagen, daß 
Ende 1915 168 Betriebe, 1926 165 Betriebe, Oktober 1927 
151 Betriebe, Januar 1928 149 Betriebe, Juli 1928 137 Be- 
triebe, Januar 1929 136 Betriebe, Juli 1929 132 Betriebe 
vorhanden waren, 
Im Jahre 1926 waren im Durchschnitt 16300 Arbeit- 
nehmer beschäftigt. Im Juli 1928 waren beschäftigt 21 325 
Arbeiter und Angestellte, und in den 132 Betrieben im Juli 
1929 23523. Die Zahlen deuten eine Konzentration in den 
Betrieben an, wobei die Tendenz vorherrscht, die Betriebe 
vom Kleinbetrieb zum Mittelbetrieb, ja aus- 
zesprochen zum Großbetrieb zu entwickeln. 
Ueber den finanziellen Aufbau der sozialen Baube- 
triebe ist zu sagen, daß der bereits genannte Verband, 
der Verband sozialer Baubetriebe m. b. HM, 
mit einem Kapital von etwa 3 Mill. RM arbeitet, Die Ge- 
sellschafter des Verbandes sind in erster Linie der Deut- 
scheBaugewerksbund, sowie einige andere Gesell- 
schaften, die dem Allgemeinen Deutschen Ge- 
werkschaftsbund angehören und die Konsum- 
zenossenschaften. Aber auch gemeinnützige Ge- 
sellschaften. zur Förderung des Wohnungsbaues treten als 
Gesellschafter auf. Vereinzelt sind auch öffentlich-recht- 
liche Körperschaften beteiligt. Auffallend ist, daß die in 
A genannten Verbande zusammengeschlossenen G. m. 
. H.s.. 
mit einem Stammkapital von 3,2 Millionen RM 
in 1926 einen Umsatz von 81. Mill. RM 
zu verzeichnen haben, . Diese etwas erstaunliche Divergenz 
ist wohl dadurch zu erklären, daß den angeschlossenen 
G. m. b. H.s der Zufluß an Geld von den in Frage kommen- 
den Stelleg außerordentlich erleichtert wird. 
In dem fraglichen Geschäftsiahr werden fremde Gelder in 
Möhe von 31 Mill. nachgewiesen. Im wesentlichen fließen 
diese Gelder den einzelnen sozialen Baubetrieben durch 
den Verband in der Form von Darlehn zu. DerVerband 
seinerseits erhält erhebliche Beträge von den Gewerk- 
schaften. Beispielsweise führt der Deutsche Bau- 
zewerksbund, der als der geistige Träger der ganzen 
Bewegung anzusehen ist. 5% seiner Mitgliedsbeiträge an 
lien Verband ab. Hinzu kommt, daß die einzelnen Baube- 
triebe an eine Zentralstelle 10% des Reingewinns abzu- 
führen haben, die wiederum den Betrieben zu leichten Be- 
dingungen zugeführt werden. Die Örtlichen und. bezirk- 
150
	        

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Das Problem Der Wirtschaftsdemokratie. Industrie-Verl., 1929.
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