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Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

Monograph

Identifikator:
1011193744
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34323
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
Edition:
Als Handschrift gedruckt, streng vertaulich, nicht für die Presse
Place of publication:
Oppeln
Publisher:
Druck von Erdmann Raabe
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Montanindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
  • Title page
  • Größe und Bevölkerung
  • Religionsbekenntnis
  • Volksbildung
  • Städte
  • Verteilung des Grund und Bodens
  • Landwirtschaft
  • Viehbestand
  • Forstwirtschaft
  • Holzstatistik
  • Industrie
  • Textilindustrie
  • Montanindustrie
  • Zinkhütten
  • Metallindustrie
  • Zementindustrie
  • Chamotteindustrie
  • Kalkindustrie
  • Branntweinbrennereien
  • Zuckerfabriken
  • Sonstige Industrien
  • Handel
  • Verkehrswesen
  • Arbeiterfrage
  • Arbeiterorganisationen
  • Schlußfolgerungen
  • Contents

Full text

39 
polnischen Raseneisenerze beträgt im Durchschnitt im getrockneten 
Zustande etwa 35—40 %„ Bisher sind Raseneisenerze nur in 
geringem Umfange gefördert worden. 
Auch die Brauneisenerze sind in Russisch-Polen noch 
fast unverritzt, so daß viele frische Förderungen eingerichtet 
werden können. Ihr Eisengehalt beträgt im trockenen Zustande 
etwa 35 %. Er ist also ein recht hoher, wenn man berücksichtigt, 
daß die oberschlesischen Brauneisenerze meist wesentlich gering 
haltiger sind. 
Die Toneisensteine haben in rohem Zustande 25 
bis 35 %, Eisen; durch Rösten läßt sich der Gehalt jedoch auf 
40—48 %; erhöhen. 
Die genannten Erze sind hiernach keine hochprozentigen 
Erze, jedoch bilden sie ein außerordentlich wertvolles Zuschlags 
material. 
Erivähnt sei noch, daß in Russisch-Polen noch große 
Mengen von alten Eisenschlacken vorhanden sind. Der Eisen 
gehalt dieser Schlacken beträgt 30—43 %i. Auch sie würden für 
den oberschlesischen Hüttenbetrieb ein wertvolles Zuschlagsmaterial 
bilden. 
Nach den bisherigen Schätzungen der russischen Geologen 
sind in Polen Eisenerze in einer Gesamtmenge von 300—600 
Millionen Tonnen vorhanden. Die Vorräte sind also sehr be 
deutend. Für die Zukunft der oberschlestschen Eisenindustrie ist 
es von grundlegender Bedeutung, daß namentlich die Toneisen 
steinvorkommen, die sich entlang der oberschlesischen Grenze hin 
ziehen, in deutschen Besitz gelangen. Aber auch das Eisenerz 
gebiet der Gouvernements Radom und Kielce ist, wie ausgeflihrt, 
von großem Wert; von Wichtigkeit wäre es namentlich im Hin 
blick aus den in Deutschland herrschenden Manganmangel, die 
manganhaltigen Eisenerze des Radomer und Kielcer Gebietes 
den oberschlesischen Hütten nutzbar zu machen. Zur Zeit gehören 
diese Gebiete, wie erwähnt, zum österreichischen Interessengebiet. 
Eisenerzbergbau. Die vorhandenen Eisenerz 
förderungen sind in der folgenden Zusammenstellung aufgeführt:
	        

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Der Zucker Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
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