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Kritische Studien zum wirtschaftlichen Problem des Zwei- und Dreischichtensystems in Hochofenbetrieben

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Bibliographic data

fullscreen: Kritische Studien zum wirtschaftlichen Problem des Zwei- und Dreischichtensystems in Hochofenbetrieben

Monograph

Identifikator:
1011193744
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34323
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
Edition:
Als Handschrift gedruckt, streng vertaulich, nicht für die Presse
Place of publication:
Oppeln
Publisher:
Druck von Erdmann Raabe
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zementindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritische Studien zum wirtschaftlichen Problem des Zwei- und Dreischichtensystems in Hochofenbetrieben
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Das Problem der effektiven Arbeitszeit
  • Zweiter Teil. Arbeitszeit und Produktivität
  • III. Teil. Lohn und Rentabilität bei Veränderung der Arbeitszeit

Full text

zeitveränderung geraten, können deren Wirkungen auf die 
Produktivität ermittelt werden. 
Da beim Wechsel des Schichtsystems eine unmittelbare 
Veränderung der Belegschaftszusammensetzung anzunehmen 
ist, muß zunächst die Problematik der Belegschaftsstatistik 
behandelt werden; erst danach kann unter Heranziehung 
der Produktionsstatistik der Einfluß der Arbeitszeitver- 
änderung auf die Produktivität des Betriebes untersucht 
werden. Auch hier waren Beobachtungen und Studien 
der gesamten Arbeitsvorgänge innerhalb des Hochofen- 
betriebes erforderlich, die den Ausgangspunkt für die 
folgenden Erörterungen bilden. 
Nun ist nach einem bekannten Worte die Statistik eine 
Methode, mit der man „alles beweisen und alles widerlegen 
kann“. „Jedoch trifft dieser Vorwurf nicht die statistischen 
Methoden, nach denen man das zugrunde liegende Material 
behandelt, sondern er betrifft die Methode der Gewinnung 
dieses Zahlenmaterials“ !). Die Methoden der Gewinnung, 
ihre Unterlagen müssen gerade in der arbeitswissenschaft- 
lichen Statistik aufs schärfste geprüft werden, um die 
Kausalverknüpfung der verschiedenen Ergebnisse exakt 
aufdecken zu können. Der Sinn dieser Statistik ist nach 
Lipmann der, daß man zwei (oder mehr) Zahlen zwei (oder 
mehr) Veränderungen einer Bedingung zuordnet. „Wenn 
man nun den Schluß ziehen will, daß zwischen dem Ver- 
hältnis der beiden Zahlen und der Veränderungen jener 
Bedingung ein Abhängigkeitsverhältnis besteht, so muß die 
Annahme gerechtfertigt sein, daß alle sogenannten Neben- 
umstände die gleichen geblieben sind, oder unerheblich 
waren“ *). 
In seiner auf dem Gebiet der Arbeitszeitfrage grund- 
legenden Untersuchung in den Zeißwerken war es Abbe 
dank der besonders günstigen Umstände, die er teils vor- 
2) Lipmann, Zur Methodik der Arbeitswissenschaft in „Die Arbeit“ 
1925, Heft 8, S. 477. 
25
	        

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“Wohin Weiter”. Im Selbstverlage des Verfassers, 1914.
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