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Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

Monograph

Identifikator:
1011193744
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34323
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
Edition:
Als Handschrift gedruckt, streng vertaulich, nicht für die Presse
Place of publication:
Oppeln
Publisher:
Druck von Erdmann Raabe
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schlußfolgerungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
  • Title page
  • Größe und Bevölkerung
  • Religionsbekenntnis
  • Volksbildung
  • Städte
  • Verteilung des Grund und Bodens
  • Landwirtschaft
  • Viehbestand
  • Forstwirtschaft
  • Holzstatistik
  • Industrie
  • Textilindustrie
  • Montanindustrie
  • Zinkhütten
  • Metallindustrie
  • Zementindustrie
  • Chamotteindustrie
  • Kalkindustrie
  • Branntweinbrennereien
  • Zuckerfabriken
  • Sonstige Industrien
  • Handel
  • Verkehrswesen
  • Arbeiterfrage
  • Arbeiterorganisationen
  • Schlußfolgerungen
  • Contents

Full text

69 
Entwickelung und eines weiteren Ausbaues genommen oder zum 
mindesten durch die Notwendigkeit des Zusammenwirkens zweier 
Staaten außerordentlich erschwert sein. 
Es muß aber auch aus allgemeinen deutschen Jnteressen- 
gründen gefordert werden, daß die Grenze des eventuell an 
Deutschland anzugliedernden Teiles Russisch-Polens erheblich 
weiter nach Osten hinausgeschoben wird, da Deutschland und ins 
besondere die oberschlesische Industrie sonst von jedem direkten 
Verkehr mit Rußland abgeschnitten wäre. 
Verlangen die deutschen Interessen unbedingt, daß die 
Warschau — Wiener Bahn fest in deutschen 
Händen bleibt, so erscheint es doch äußerst fraglich, ob diese 
eine Bahnlinie den deutschen, insbesondere den oberschlesischen 
Interessen genügen würde. Bisher gehen, wie ausgeführt, von 
Deutschland nach Rußland 8 Eisenbahnlinien, von denen 7 durch 
Polen führen. Von österreichischer Seite dagegen führt nur 
eine Bahnlinie in polnisches Gebiet; das beweist u. E. zur 
Genüge, daß die Beziehungen zwischen Deutsch 
land und Rußland b e z w. Russisch-Polen von 
jeher w e i t enger waren, als die zwischen 
Österreich und R u ß l a n d und läßt daher auch 
das Verlangen nach Aufrechterhaltung dieser 
Beziehungen als natürlich und begründet 
erscheine n. 
Bei der künftigen Gestaltung der Verhältnisse Polens muß 
Deutschland daher auch über die Warschau — 
Wiener Bahn hinaus Einfluß auf die Eisen 
bahn v e r k e h r s w e g e, insbesondere auf die 
Weichselbahn über Jwangorod erhalten. Dieser- 
Einfluß kann Österreich gegenüber nur durch gleichzeitige An 
gliederung des entsprechenden Landesgebietes Polens an Deutsch 
land sicher gestellt werden, da andernfalls Österreich alles daran 
setzen würde, eine Benutzung der Bahnlinie durch Deutschland 
zu verhindern, um es, soweit nur irgend möglich, von seinen alten 
Handelsbeziehungen zu Rußland und Russisch-Polen abzudrängen. 
Zum mindesten niüßten daher, wenn sich eine Angliederung der 
entsprechenden Gebietsteile nicht erreichen lassen sollte, mit 
Österreich bindende Abmachungen getroffen werden, durch 
die der deutsche Einfluß auch auf die Weichselbahn unbedingt sicher 
gestellt wäre. Die deutsche Ausfuhr nach Polen und die Durchfuhr 
nach Rußland muß unbedingt unabhängig von dem österreichi 
schen Einfluß gestaltet werden. 
Die Durchfuhrbahnen aus Deutschland 
nach Rußland diirfen daher keinesfalls in
	        

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Lenin, Vladimir Ilʹič Ulʹjanov. Prager, 1925.
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