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Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

Monograph

Identifikator:
1011193744
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34323
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
Edition:
Als Handschrift gedruckt, streng vertaulich, nicht für die Presse
Place of publication:
Oppeln
Publisher:
Druck von Erdmann Raabe
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Größe und Bevölkerung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
  • Title page
  • Größe und Bevölkerung
  • Religionsbekenntnis
  • Volksbildung
  • Städte
  • Verteilung des Grund und Bodens
  • Landwirtschaft
  • Viehbestand
  • Forstwirtschaft
  • Holzstatistik
  • Industrie
  • Textilindustrie
  • Montanindustrie
  • Zinkhütten
  • Metallindustrie
  • Zementindustrie
  • Chamotteindustrie
  • Kalkindustrie
  • Branntweinbrennereien
  • Zuckerfabriken
  • Sonstige Industrien
  • Handel
  • Verkehrswesen
  • Arbeiterfrage
  • Arbeiterorganisationen
  • Schlußfolgerungen
  • Contents

Full text

Die Gesamtbevölkerung Polens betrug im Jahre 1912: 
12 776 100 Personen. Seit dem Jahre 1897 (9 702 253 Ein 
wohner), also in einem Zeitraum von 12 Jahren, ist sie somit 
um 3 373 900 Personen gestiegen. Die Zunahme betrug also 
35,9 
Nach dem Religionsbekenntnis teilte sich die Bevölkerung 
im Jahre 1909 wie folgt (in Prozenten): 
Gouverncm. 
Katholiken 
Mariawit. 
Orthodox. 
Protestant. 
Juden 
andere 
Kalisch 
75,42 
0,61 
4,00 
5,32 
14,64 
0,01 
Kielce 
88,39 
— 
0,36 
0,31 
10,94 
— 
Lublin 
64,84 
0,01 
18,32 
2,74 
14,09 
— 
Lomscha 
81,67 
—■ 
1,12 
1,03 
16,24 
— 
Petrikau 
67,88 
2,42 
1,11 
12,90 
15,67 
0,02 
Plozk 
61,64 
0,11 
0,46 
7,32 
10,46 
0,01 
Radom 
83,95 
0,02 
0,47 
1,19 
14,38 
— 
Siedlez 
70,79 
0,67 
11,22 
1,57 
15,75 
— 
Suwalkt 
79,40 
0,08 
2,01 
5,76 
12,73 
0,02 
Warschau 
73,14 
0,73 
1,76 
4,92 
19,41 
0,04 
Die Deutschen und ebenso ein Teil der Litauer sind meist 
Protestanten. 
Volksbildung. Das kulturelle Niveau der Landbevölkerung 
Polens ist nicht als ein besonders hohes zu bezeichnen, wenn auch 
der polnische Bauer kulturell immer noch höher stehen dürfte als 
der Zentralrußlands. Auf einem höheren Niveau steht die indu 
strielle Arbeiterschaft, obgleich sie sich in dieser Hinsicht mit der 
deutschen Arbeiterschaft bei weitem nicht messen kann. Die Haupt 
ursache hierfür ist in dem zur Zeit noch gering entwickelten Elemen- 
tarbildungswesen im Königreich Polen zu suchen. Bemerkenswert 
ist aber, daß der Pole im allgemeinen bildungsfähig und lern 
begierig ist. 
Was den Stand des Elementarschulwesens in Polen anbe 
trifft, so haben die Städte, wenn man von den Handwerker- und 
den sonstigen gemeinniitzigen Sonntagsschulen absieht, keinen 
Vorteil vor dem Lande. Im Jahre 1882 wurden in Polen bei 
einer ländlichen polnischen Bevölkerung von 4 500 000 Köpfen 
2 237 Schulen gezählt. Es entfiel danach eine Dorfschule aus 
1 925 Einwohner. Im Jahre 1893 zählte man 2 569 Schulen 
bei einer ländlichen Bevölkerung von 5 542 038 Köpfen. Der 
Wert des Unterrichts in diesen ländlichen Volksschulen wird stark 
dadurch beeinträchtigt, daß das Schuljahr sehr kurz ist; es hängt 
das mit der Dauer der Feldarbeiten zusammen. Das Schuljahr 
dauert nur von Mitte November bis Anfang März. Die Mehr-
	        

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Die Wirtschaftlichen Beziehungen Zwischen Russisch-Polen Und Dem Deutschen Reiche Und Die Sich Daraus Für Den Friedensschluss Ergebenden Folgerungen. Druck von Erdmann Raabe, 1915.
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