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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

Full text: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1011220512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20728
Document type:
Monograph
Author:
Hasenack, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/118546589
Title:
Unternehmertum und Wirtschaftslähmung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Brückenverlag
Year of publication:
1932
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Krise der kaufmännischen Moral
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

237 
Außerdienstsetzung — möglichst rasch erwirtschaften (kauf 
männische Abschreibung). 
Wir fassen zusammen: die Abschreibungen auf Anlagevermögen 
entsprechen der Wertminderung in technischer Beziehung und wirt 
schaftlichen Erwägungen. Dia anzurechnende Lebensdauer des Ver- 
mögensgegenstandes entspricht bei rein technischen Abschreibungen 
der natürlichen Benutzungsdauer, der Zeit der Gebrauchsfähigkeit. 
Der Kaufmann verteilt die Anschaffungskosten auf eine geringere, 
mehr willkürliche und von wirtschaftlichen Erwägungen beeinflußte 
Zahl von Jahren. Die natürliche Benutzungsdauer muß stets die 
Höchstgrenze sein. Für anormale Fälle — z. B. Vermögensausein 
andersetzung bei einer offenen Handelsgesellschaft — sollen nicht 
die Werte der Bilanz, sondern besondere Schätzungen maßgebend 
sein; schnelle Abschreibung schädigt den ausscheidenden Gesell 
schafter ebenso wie einen ausscheidenden Aktionär, da die Bewertung 
in der Vermögensbilanz für normale Verhältnisse, d. i. für den 
fortgesetzten Betrieb der Hnternehüiung, für die dauernde Beteiligung 
an der Unternehmung und die Gewinnermittelung erfolgt. 
Die Rechnungsbeispiele beweisen hinlänglich die Unrichtigkeit 
der Abschreibung vom jeweiligen Buchwert, obgleich dieses Ver 
fahren in der Praxis der industriellen Betriebe sehr häufig anzutreffen 
ist. Die einen rechtfertigen dieses Verfahren durch Hinweis darauf, 
daß sie die Kosten der Ausbesserungen, Reparaturen, nicht dem An 
lagewert Zuschlägen, sondern den Betriebsausgaben zurechnen. An 
sich können Ausbesserungen den Entwertungsprozeß nur verzögern, 
nicht dauernd hindern; sie wirken nur auf die Zeitdauer und sind 
unseres Erachtens schon bei der Bemessung der Abschreibungsquoten 
zu berücksichtigen. Andere wiederum nehmen bei der Abschreibung 
vom Buchwert einen im Vergleich zur Abschreibung vom An 
schaffungswert höheren prozentuellen Abzug und wollen in un 
gefähr gleicher Zeit die gleiche Wirkung erzielen. 
Die in der nachstehenden Tabelle x ) angegebenen Abschreibungs 
prozente beziehen sich auf den Neuwert (Methode S. 232). Soll aus 
buchtechnischen Gründen die Saldoabschreibung zur Anwendung 
kommen, müssen die Abschreibungsquoten derart erhöht werden, 
daß die Entwertung bis auf den Altmaterialwert zur gleichen Zeit 
eintritt, die sich bei der Abschreibung vom Anschaffungswert er 
gäbe. Nach der Dauer des Betriebsprozesses wurden unterschieden: 
a) reine Tagbetriebe, b) Tag- und Nachtbetriebe, c) periodische Be 
triebe, wie Zuckerfabriken, landwirtschaftliche Brennereien, d) Be 
triebe im Wandergewerbe, insbesondere in der Landwirtschaft und 
bei Bohr- und Tiefbauunternehmungen. 
*) Vgl. Technik und Wirtschaft, 1910, S. 232 f.
	        

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Ursachen Der Amerikanischen Concurrenz. Bahr, 1883.
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