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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
1011249006
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-31942
Document type:
Monograph
Author:
Wilden, Josef http://d-nb.info/gnd/117380016
Title:
Zur wirtschaftlichen Förderung des Handwerks
Place of publication:
Crefeld
Publisher:
Wilhelm Greven Buchdruckerei
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (67 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Förderung des Bauhandwerks
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Einleitung. Die natürlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Neurusslands
  • Kapitel II. Die heutigen Besitz - und Betriebsverhältnisse des Privatgrundbesitzes
  • Kapitel III. Die wirtschaftliche Lage der Bauernschaft
  • Kapitel IV. Nachfrage und Angebot von Arbeitskräften
  • Kapitel V. Lohnverhältnisse
  • Kapitel VI. Bestimmungsgründe der Landarbeiterlöhne
  • Kapitel VII. Der Arbeitsvertrag

Full text

106 
rien verwandt: 1. Pflüger, 2. Treiber, 3. Säemann, manchmal auch 
4. Häufler zum Behäufeln von Kartoffeln, Mais, Rüben u. s. w. 
3. Die dritte Kategorie bilden die Arbeiter, die für Erntearbeiten 
und zwar a) Heuernte und b) Getreideerntearbeiten gedungen werden. 
Sie zerfällt wieder in folgende Kategorien: 1. Mäher, 2. Harker, 3. Binder. 
4. Die vierte Gruppe setzt sich aus den Arbeitern zusammen, die 
für die Drescharbeiten gemietet werden und zwar 1. aus dem Einleger 
und 2. den Arbeitern, die nach ihren Körperkräften und nach dem Ge 
schlecht unterschieden werden. 
II. Nach den Tagelöhnern werden die Akkordarbeiter am meisten 
gedungen. Der Akkordlohn wird überwiegend pro 1 Dessjatine bezahlt. 
In einigen Gegenden wird der Acker in grosse Streifen, etwa 10 000 
Quadrat-Saschen geteilt, und der Akkordlohn wird für solche Streifen 
bezahlt. Die Akkordarbeiter sind in zwei Hauptarten zu teilen: sie um 
fassen entweder 1. alle Bestellarbeiten oder 2. einzelne Arbeiten bei der 
Bodenbestellung, die verschiedenartig mit einander kombiniert werden 
können. Unter «allen Bestellarbeiten» versteht man den ganzen 
Zyklus der für die Bodenbestellung, das Einbringen des Getreides resp. 
Heues vom Felde bis zum Einfahren nötigen Arbeitsleistungen. 
Diese Arbeiten bestehen also aus: 
n) 2—3maligem Aufackern des Bodens, 
b) Eggen, 
c) Säen, 
d) Mähen, 
e) Aufsetzen in Schobern, 
/) Zusammenbringen auf dem Felde 
g) Fahren auf die Dreschtenne. 
Von den einzelnen Arbeiten werden am meisten in Akkord ver 
richtet: 
1. Bei der Bodenbestellung: 
«) Aufackerung, 
b) Eggen und Säen; 
2. bei den Erntearbeiten: 
«) Mähen oder 
b) Mähen und Abfahren vom Felde. 
So. detailliert werden die Akkordarbeiten meistens da, wo Hand 
arbeiten auszuführen sind. Bei Verwendung von Maschinenarbeit da 
gegen wird am meisten Mähen, Einbringen und Dreschen zusammen 
in Akkord vergeben,
	        

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Die Arbeiterfrage in Der Südrussischen Landwirtschaft. Ernst Reinhardt, Verlagsbuchhandlung, 1908.
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