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Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

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Bibliographic data

fullscreen: Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Monograph

Identifikator:
1011594110
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-26769
Document type:
Monograph
Author:
Portaszewicz, Karl http://d-nb.info/gnd/125641958
Title:
Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
Place of publication:
Königsberg i. Pr.
Publisher:
[Quatz]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 109 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Darstellung der Zeitungsgebührentarife
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Darstellung der Zeitungsgebührentarife
  • II. Bedeutung der Zeitungsgebührentarife
  • III. Untersuchung über die Zweckmäßigkeit des gemischten Zeitungsgebührentarifs
  • Schluß

Full text

— 32 — 
seltenen Erscheinens der Post viel weniger Arbeit als gleich 
teure oder billigere Zeitungen, die täglich ein oder mehrere 
Mal erschienen, genossen aber keine entsprechende Ermäßigung 
der Zeitungsgebühr. Diese Ungerechtigkeit des Tarifs wurde 
später dadurch wenigstens gemildert, daß vom Jahre 1867 
ab die Zeitungsgebühr für die weniger als viermal im Monat 
erscheinenden Zeitschriften eine Herabsetzung auf 12Va% des 
Einkaufspreises erfuhr. Damit war jedoch wenig erreicht; 
die zahlreichen Wochenschriften, die nur einmal wöchentlich 
zu befördern waren, mußten nach wie vor unverhältnisniäßig 
hohe Zeitungsgebühren zahlen. 
Im Gegensatz zu den Zeitschriften war für solche Zeitungen, 
die ihre Preise billig normieren konnten, der Tarif nach dem 
Einkaufspreis der Zeitungen äußerst günstig. Die Zahl der 
billigen Zeitungen nahm namentlich in den 1880 er Jahren 
stark zu. Es beruhte dies darauf, daß die Konkurrenz sowie 
die durch Bervollkommnung der technischen Einrichtungen 
verursachte Verminderung der Produktionskosten und das 
Steigen der Jnseratenerträge viele Verleger veranlaßten, die 
Preise ihrer Zeitungen herabzusetzen oder von vornherein 
minimal zu bemessen. Die Anforderungen, die bei dem Ver 
trieb der billiger gewordenen Zeitungen an die Post gestellt 
wurden, blieben dieselben wie früher; z. T. stiegen sie sogar, 
da die Zahl der Ausgaben oder der Umfang der Zeitungen 
zunahmen. Das Entgelt, das die Post für ihre Mühe 
waltungen beim Vertrieb dieser Zeitungen erhielt, erfuhr da 
gegen eine Schmälerung, weil die prozentual zu erhebende 
Zeitungsgebühr entsprechend der Verbilligung der Verlagspreisc 
geringer bemessen werden mußte. 
Wegen dieser Uebelstände war die Postverwaltung schließlich 
gezwungen, mit deni Tarif nach dem Einkaufspreis der Zeitungen, 
der sie vollständig von den Verlegern abhängig machte und 
sie finanziell immer ungünstiger stellte, zu brechen. Es entstand 
ein Tarif, der den verschiedenen Umständen Rechnung zu 
tragen suchte, die bei dem Vertrieb der Zeitungen berücksichtigt 
werden müssen. Dies war der gemischte Tarif.
	        

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Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif. [Quatz], 1914.
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