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Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

Monograph

Identifikator:
1011909774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27018
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 349 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Teil. Die allgemeinen Lehren
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Die allgemeinen Lehren
  • II. Teil. Die Praxis der Buchführung
  • Index

Full text

Kontentheorien. 
139 
Die doppelte Aufschreibung eines Geschäftsfalies (S. 51) 
auf zwei Konten erklärt sich zwangläufig aus den wirtschaftlichen 
Verhältnissen zur Zeit der Entstehung der doppelten Buch 
haltung. Der codex accepti et expensi der Römer 1 ) enthielt zu 
nächst nur Einnahme- und Ausgabebuchungen (eine Bücher 
führung des Hausvaters für die Zwecke des Zensus), nach dem 
Aufkommen des Kreditverkehrs überdies Kreditgeschäfte, die 
späterhin besondere Aufzeichnungen auf Personenkonten zur 
Darstellung der rechtlichen Beziehungen des Vermögensbestandes 
erforderlich machten. Für jeden rechtserheblichen Posten be 
standen vergleichungsfähige Aufzeichnungen der beiden Par 
teien im entgegengesetzten Sinne. Die Entwicklung des Giro- 
Verkehrs der italienischen Banken führte zu einem Zu- und Ab 
schreiben eines Postens auf zwei Konten des Bücherführenden. 
Die Notwendigkeit der Führung verschiedener Warenrechnungen 
(als Bestandskonten) ergab sich durch den Handel mit verschie 
denen Warengattungen und die Notwendigkeit, für jede Waren 
gattung den Verkaufsnutzen zu „kalkulieren“; die Arbeitsteilung 
im Ein- und Verkauf durch verschiedene Gesellschafter (der 
commenda: Kapitalisten übertrugen einem reisenden Unter 
nehmer die Abwicklung auswärtiger Handelsgeschäfte) machte 
die Führung von Personenkonten und von Warenkonten unter 
Herrschaft eines ortsah wesenden Gesellschafters erforderlich. 
Mit zunehmender Entwicklung der Handelstechnik des aus 
wärtigen Handels und der Führung zahlreicher Konten werden 
die Fälle der doppelten Verrechnung häufiger; durch die „Spal 
tung der Bücher und Konten“ und ihre konsequente Durch 
führung in der doppelten Buchführung wird die doppelte Ver 
rechnung zu einer zwingenden Notwendigkeit. 
Auch der „technische Kunstgriff“ (S. 9, 137) läßt sich ent 
wicklungsgeschichtlich zwanglos erklären. An der Hand von 
Penndorf (Geschichte der Buchhaltung in Deutschland, Leipzig 
1913) läßt sich die historische Entwicklung des Gewinn- und 
Verlust-Konto ganz gut verfolgen. Zunächst wurden die Waren 
gewinne auf dem Waren-Konto eingestellt und dieses Konto 
saldiert (S. 111), späterhin auf ein Gewinn- und Verlust-Konto 
*) Beigel. Rechnungswesen und Buchführung der Römer, Karlsruhe 
1904. Weiske, Organisationsgesetze. Berlin 1914,
	        

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Die Doppelte Kaufmännische Buchhaltung. Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen’sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp., 1923.
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