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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
1011909774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27018
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 349 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Teil. Die allgemeinen Lehren
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

97 
mentlich die sächsischen Hauswe'bergenossenschaften. Allerdings ist 
die Grenze der Wirksamkeit mit der Grenze der Möglichkeit techni 
schen Fortschritts in der Heimarbeit überhaupt eng verknüpft (s. 
Leite 126), und das Risiko, das der einzelne Heimarbeiter durch 
Uebernahme einer kostspieligen Maschine auf sich lädt, trifft in nicht 
geringerem Maße die Genossenschaft. 
Die besten Aussichten auf Erfolg haben die Genossenschaften, 
die sich mit der Herstellung von stets gangbarer Massenware für den 
Inlandsbedarf befassen, bei denen das spekulative Element beim 
Absatz gering ist. Von ausschlaggebender Bedeutung ist es, öb der 
Staat oder die großen Konsumvereine die Genossenschaft durch Ver 
gebung großer gleichmäßiger Aufträge stützen. Sobald diese gesichert 
sind, fällt in« größte Schwierigkeit, im Kamps mit der schlechter ent 
lohnenden Privatindustrie Absatz zu finden, weg; die Geschäftslei 
tung ist einfach und kann auch von kaufmännisch weniger geschul 
ten Kräften besorgt werden. Dagegen hat sich der genossenschaftliche 
Absatz von Mode- und Spekulationsartikeln als undurchführbar 
erwiesen, zumal wenn es gält, dem Wettbewerb des mit niedrigeren 
Löhnen arbeitenden Auslands zu begegnen. So brach die unter 
sonst sehr günstigen äußeren Bedingungen gegründete Gablonzer 
Genossenschaft zusammen infolge des unterbietenden Eindringens 
ostasiatischer Arbeit auf inländischen und namentlich ausländischen 
Märkten. War schon ein kaufmänisch großzügig geleitetes Unter 
nehmen nicht imstande, diesen Ansturm auszuhalten, um wieviel 
weniger sind ihm kleinere Genossenschaften gewachsen! 
Hinzu kommt, daß der Vorstand der Mitgliederversammlung 
gegenüber nie das Risiko eines spekulativen Geschäfts, bei dem viel 
gewonnen, aber auch viel verloren werden kann, auf sich nehmen 
darf. Nun bedient sich das Unternehmertum der Heimarbeit viel 
fach gerade, weil diese Betriebsform ein spekulatives Geschäft er 
leichtert; sie erfordert kein fixes Kapital und kann nach dem Bedarf 
des Augenblicks ausgedehnt und eingeschränkt werden, ja sie wird 
vielfach neben der dem regelmäßigen Absatz dienenden Fabrikatbeit 
zur Ausnutzung einer Gelegenheitskonjunktur benutzt. Es ist er 
sichtlich, daß in Hausindustrien, die aus den genannten Gründen 
Äeimarbeir Im Kriege. 7
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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