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Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

Monograph

Identifikator:
1011909774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27018
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 349 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Teil. Die Praxis der Buchführung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

698 Fünfundzwanzigstes Buch. Fünftes Kapitel. 
weil in dem kulturell dem fortgeschritteneren Seelenleben höherer 
Schichten nachhinkenden Leben zumeist der niederen Kreise ver—⸗ 
ankert, mit der Kraft einer Bremse auf den vielleicht allzurasch 
vorwärts sausenden Wagen der Zeit. 
Drohte ein allzu weitgehender Persönlichkeitsdrang in den 
Jugendtagen der zweiten Periode des Subjektivismus die Nation 
vielleicht aufzulössen, so bedurfte es demgegenüber allerdings 
der Verstärkung gewisser gegensätzlicher, einigender, genossen— 
schaftlich sammelnder Elemente. Dem entsprang das moderne 
Bedürfnis nach Zusammenhalt in Vereinen, Gesellschaften, 
genossenschaftlicher Gliederung überhaupt. Und in diesem 
Zusammenhange war es kein Zufall, daß dies Bedürfnis eben 
in der Zeit stärker empfunden wurde, da auch in der Politik 
das Prinzip des Subjektivismus zu siegen begann. 
Unbedingt bedauerlich aber blieb bei diesen tiefen und un— 
abänderlichen Zusammenhängen die Tatsache, daß die Entfaltung 
des deutschen und insofern nationalen Klerikalismus sich als an 
die Bestrebungen einer auswärtigen, der jesuitisch-papalen Macht 
geknüpft erwies. Wäre dieser Zusammenhang nicht vorhanden 
gewesen, so würde der Klerikalismus wohl guten Teils als nichts 
denn als eine konservativ-katholische Macht erschienen sein. Und 
aus dieser Seite der Dinge erklären sich denn auch die nahen 
Beziehungen, in die der Klerikalismus zu dem evangelischen 
Konservatismus immer wieder getreten ist. Indem aber der 
Klerikalismus zugleich jene Beziehungen zu Rom hatte, die ihm 
ganz vornehmlich immer und immer wieder die Tendenz un— 
zulässiger Machterweiterung der Kirche gegenüber dem Staate 
einflößten, erklärt sich zugleich auch seine Stellung zum Libera— 
lismus: die liberalen Forderungen der Preßfreiheit, Vereins— 
freiheit usp. mußten ihm die Mittel darbieten, diesen in seinem 
Wesen an sich nicht gelegenen kurialen Machtbestrebungen zum 
Durchbruch zu verhelfen. 
— 
Die soeben vorgetragenen Bemerkungen sind schon vor 
einer Reihe von Jahren aufgezeichnet worden: sie umschreiben,
	        

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Citation recommendation

Neueste Zeit. Weidmann, 1909.
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