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Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

Monograph

Identifikator:
1011909774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27018
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 349 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Teil. Die Praxis der Buchführung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Die allgemeinen Lehren
  • II. Teil. Die Praxis der Buchführung
  • Index

Full text

318 
Organisation der Bankbuchhaltung. 
Spezialhauptbuchführer auch seine Eintragungen aus den genannten Be 
helfen vor, indem er jeden einzelnen eingetragenen Posten mit jenen im 
Hefte vergleicht. 
Die in den Spezialhauptbüchern geführten Konten, die im Stand 
buch durch kein Sammelkonto vertreten sind, werden mit Hilfe der Strazza 
oder des Zentralhauptbuches abgestimmt. 
Der Kontokorrentbuchführer bucht aus den Briefabschrilten, ver 
gleicht seine Eintragungen täglich mit der Primanota und stimmt seine 
Saldi mit denen der Spezialhauptbücher monatlich ab. 
Die Eintragungen in die Skontren werden aus den Briefabschriften 
und aus dem Hauptkassenjournal vorgenommen. Die Abstimmung mit den 
Gebarungsabteilungen erfolgt hinsichtlich der Bestünde täglich (Kasse) 
oder zwei- bis dreimal monatlich. Mit den Spezialhauptbüchern werden 
die Skontren regelmäßig monatlich verglichen. 
Die Kontokorrentberechnung erfolgt nach der französischen Methode, 
unter Umständen jedoch, d. h. bei häufigerem Wechseln vom Debet und 
Kredit, nach der Staffelmethode, 
Bank III 
Während bei vielen Banken und den meisten Großhandlungshäusern 
der Grundsatz besteht, aus den Briefen zu buchen, sah sich die Leitung 
dieser Bank genötigt, infolge des ungeheuren Einlaufsmaterials davon abzu 
sehen und ein anderes Verfahren einzuführen. Das ersterwähnte System 
führt dazu, daß die Post von sämtlichen Primanotisten usw. und von dem 
Kontroilbureau durchgesehen werden muß, was sich als unausführbar er 
wiesen hat. 
Die Grundlage des hier geschilderten Systems beruht auf der Kassen 
gebarung, die tatsächlich die größte Anzahl von Posten umfaßt. 
Für diese Kassaposten werden besondere nach Gruppen gesonderte 
Journale geführt (Devisen, Tratten, Effekten, Rimessen usw.). Diese 
Journale werden im Rechenbureau ausgerechnet, die Summen eingestellt 
und die Noten ausgeschrieben. Schon hier bietet sich durch den Korre 
spondenten, der gleichfalls an der Hand der Journale arbeitet, eine Kon 
trolle. Aus diesen Journalbogen werden die Primanotaposten gebildet und 
in die Hauptbücher eingetragen. 
Die Hauptbuchführer tragen die Soll- und Habensummen (mit An 
gabe der Frankoposten) in Kontrollzettcl ein; sie werden täglich mit den 
Zetteln abgestimmt, die von den Kontokorrentbuchführern angelegt wer 
den; dieser allein bucht unmittelbar aus den Briefen. Dadurch wird das 
Lesen der Post zu Kontrollzwecken erspart. Differenzen werden auf einer 
Abstimmungsdifferenzen-Tabelle eingestellt und die Fehler vom Kontroil 
bureau den Abteilungsleitern zur Richtigstellung mitgeteilt; die Korre 
spondenz über solche Fehler führt gleichfalls das Kontroilbureau. 
Nichtkassaposten werden auf dem „Frankovalutabogen“ zusammen 
gestellt, Übertragungen von Konto zu Konto in Übertragungsjournale vom
	        

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Die Doppelte Kaufmännische Buchhaltung. Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen’sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp., 1923.
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