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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

Contents: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1011918013
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-21195
Document type:
Monograph
Author:
Eucken, Rudolf http://d-nb.info/gnd/118682555
Title:
Lebenserinnerungen
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von K. F. Koehler
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (V, 127 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Weiterentwicklung meines Lebens und Strebens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

seinerseits die Wechsel der Reichsbank zum Diskont einreichte. Der 
allergrößte Teil des Wechselverkehrs hat sich seit 1924 in dieser Form 
vollzogen. Ein kleiner Teil der Wechsel trägt nicht die Unterschrift 
des letzten Abnehmers, des Landwirts, sondern die Unterschrift des 
Händlers, nämlich dann, wenn es sich um Lagerware handelt oder um 
Ware, die nicht waggonweise an den Landwirt geht, sondern im kleinen 
von dem Händler weiterverkauft wird. , In diesem Falle zieht der lie- 
fernde Großhändler auf den Kleinhändler bzw. die Hauptgenossenschaft 
auf die Genossenschaft. Seit dem Jahre 1926 ist das liefernde Kali- 
werk in der Regel aus diesem Wechselverkehr ausgeschieden, weil seit 
Mitte 1926 die Rechnungen nicht mehr von dem liefernden Kaliwerk, 
sondern direkt vom Deutschen Kalisyndikat ausgestellt werden. Die 
Wechsel sind im allgemeinen Dreimonatswechsel, jedoch haben wir im 
Frühjahr, der Hauptdüngungsperiode für die deutsche Landwirtschaft, 
dieser mit Zustimmung der Reichsbank eine Prolongationsmöglichkeit 
des Dreimonatswechsels in der Weise eingeräumt, daß die Wechsel 
höchstens zweimal prolongiert werden konnten. Der äußerste Zahlungs- 
termin war im allgemeinen der November des betreffenden Jahres. 
Ferner haben wir in manchen Jahren die Wechselzinsen und -spesen 
zanz oder zum Teil selbst getragen. Als Zinssatz ist, soweit die Ab- 
ıehmer die Wechselzinsen selbst zu tragen hatten, niemals über den 
jeweiligen Reichsbanksatz hinausgegangen. Den Wechselkredit haben 
die landwirtschaftlichen Körperschaften meist stärker benutzt als 
die freien Händler. Es erklärt sich dies daraus, daß die 
beim Handel einlaufenden Landwirtswechsel von diesen vielfach 
den Provinzbanken, mit denen sie arbeiten, zum Diskont ein- 
zereicht werden‘ — eine Transaktion, die sich auch zu gewissen Zeiten 
deshalb lohnt, weil wir, um die Abnehmer nicht zur Ausnutzung des 
Wechselkredits zu stark anzureizen, eine nicht unerhebliche Barzah- 
lungsvergütung einräumen. Auch aus dem Wechselverkehr sind uns 
bisher nennenswerte Ausfälle nicht entstanden. Wir haben allerdings 
manchem Abnehmer gegenüber die Wechsel auch nach zweimaliger Pro- 
longierung ganz oder zum Teil noch weiter prolongieren müssen. Wir 
sind auch der Ansicht, daß auf absehbare Zeit es nicht möglich sein 
wird, wieder zu dem System der ausschließlichen Barzahlung zurück- 
zukehren, so erwünscht es aus den verschiedensten Gründen wäre, wenn 
die deutsche Landwirtschaft auf den Wechsel zur Finanzierung ihrer 
Bezüge nicht mehr zurückzugreifen brauchte, 
Die Mengenrabatte mußten mit Rücksicht auf die in den letzten 
Jahren mit den Kaligeschäften verknüpften gesteigerten Risiken erhöht 
werden, haben aber inzwischen wieder einen Abbau erfahren. In ihrem 
grundlegenden Aufbau ist die Rabattskala nicht geändert worden, d. h. 
die Staffelung der Rabatte richtet sich auch heute noch nach den 
Mengen K,O, die innerhalb eines Jahres abgenommen werden. Die 
Rabatte der fünften Stufe, die lediglich für die drei Spitzenorgani- 
sationen in Frage kommen, sind in der Preisliste‘) nicht enthalten, 
ze betragen 
ı) Siehe S. 116. 
097
	        

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John Pierpont Morgan, Der Weltbankier. Reissner, 1928.
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