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Lebenserinnerungen

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Bibliographic data

fullscreen: Lebenserinnerungen

Monograph

Identifikator:
1011918013
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-21195
Document type:
Monograph
Author:
Eucken, Rudolf http://d-nb.info/gnd/118682555
Title:
Lebenserinnerungen
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von K. F. Koehler
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (V, 127 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Weiterentwicklung meines Lebens und Strebens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Lebenserinnerungen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil
  • Zweiter Teil. Die Weiterentwicklung meines Lebens und Strebens
  • Schluß
  • Index

Full text

Hände vieler Krieger kam (es wurden im Kriege nicht weniger als 
zoooo Exemplare abgesetzt); 1917 veröffentlichte ich eine Schrift 
über die „geistigen Forderungen der gegenwart", die rasch drei 
Quflagen erlebte, weiter sind verschiedene Teldpostausgaben aus 
meinen „gesammelten Quffätzen" in mehreren lluflagen erschienen; 
auch habe ich zu den im Verlage von Hirzel erschienenen „Neutralen 
Stimmen" (1916) eine grasiere Einleitung geschrieben, in der ich 
die Bedeutung dieser „Weutralen Stimmen" erörterte und mich über 
die damaligen Neutralen aussprach*. 
So sehr ich aber das gute (stecht meines Volkes verteidigte, so 
entschieden habe ich es mißbilligt, die geistigen Leistungen unserer 
gegner zu schmähen und zu erniedrigen. Während des Krieges 
habe ich in meinen philosophischen Übungen sowohl die Bedeutung 
der französischen Philosophie als die der englischen in ihren Haupt 
werken zusammenhängend behandelt; keiner der Teilnehmer hat 
davon etwas gemerkt, dasi wir politisch in einem harten Kampfe mit 
fenen Völkern standen. 
Endlich habe ich inmitten der llufregungen des Krieges mein 
systematisches Hauptwerk „Wenfch und Welt" zum Qbfchlusi ge 
bracht, auch verschiedene neue lluflagen meinerBücher herausgegeben. 
* Qis dauernd beachtenswert erscheint mir die Llbhandlung von Dr Edwin 
3 Llapp, Professor der Nationalökonomie an der Universität New York 
(nach dem NXanuskript übersetzt von Nt. 3k!e). Lie ist Ende Qpril 1916 ge 
schrieben, also noch vor Sem Llusbruch des Krieges mit Llmerika. Leite 32 heigt 
es dort: „Die meisten unter uns hierzulande betrachten diesen Krieg als einen 
Wirtschaftskrieg, sowohl seinen Ursachen als auch feiner Rührung nach. lkür uns 
ist der Krieg ein solcher zwischen England und Deutschland. NXag seine un 
mittelbare Ursache gewesen sein, welche sie will . . . ., hierzulande herrscht all 
gemein das gefühl, dag ein Krieg zwischen England und Deutschland im Nat- 
schlust der göltet stand". 
Seite 48: „Der Zweck der englischen NIasinahmen war, Deutschland auszu 
hungern". 
Leite 49 heisit es inbezug auf die p. Lt.: „Wir unternahmen niemals irgend 
welche ernsten Schritte zur Durchführung der heiligen Pflicht, die Nechte der 
vereinigten Ltaatcn und ihrer Bürger zu wahren, wenn England diese Nechte 
verletzte". 
Leite 53: „Wir bestehen streng auf dem Buchstaben des gefetzes, wenn es sich 
um unser Nechl handelt, Nlunition an die Exilierten zu verschiffen, über wir be 
stehen weder auf dem Buchstaben noch aus dem geiste des gesetzes, wenn es sich 
darum handelt, Nahrung an die friedlichen Bewohner zu verschiffen". 
Leite 53: „Offensichtlich stehen sowohl unser Volk wie unsere Negierung auf 
seiten der Lllliierten". 
Leite 54: „Zunächst ist es unzweifelhaft, dast der amerikanische Botschafter, 
Herr Page, die Wahrheit sagte, als er vor einigen Zähren in London äusierte 
Llmerika werde englisch geleitet und englisch regiert"
	        

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Lebenserinnerungen. Verlag von K. F. Koehler, 1921.
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