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Die Zukunft unserer Wirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zukunft unserer Wirtschaft

Monograph

Identifikator:
1012131262
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-25584
Document type:
Monograph
Author:
Bum, Ernst http://d-nb.info/gnd/127661239
Title:
Die Zukunft unserer Wirtschaft
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag von Moriz Perles, K. u. K. Hofbuchhandlung
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (30 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIV.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Zukunft unserer Wirtschaft
  • Title page
  • 1.
  • II.
  • III.
  • IV.
  • V.
  • VI.
  • VII.
  • VIII.
  • IX.
  • X.
  • XI.
  • XII.
  • XIII.
  • XIV.
  • XV.
  • XVI.
  • XVII.
  • XVIII.
  • XIX.
  • XX.

Full text

24 
rücksichtlidi 4 % als Erträgnis übrig bleiben. Ganz an 
ders bei Einzelpersonen; bei ihnen ist das Verhältnis von 
Kapital und Ertrag sehr schwer festzustellen; und wenn 
einem Einzelnen von 100.000 Kronen Einkommen selbst 
nur 40.000 bleiben, ist er nicht eben zu bedauern, mag 
sein Kapital groß oder klein sein- Die Regierung war also 
im Rechte, als sie für die Kriegssteuer der Gesellschaften 
den perzentuellen, für die der Einzelpersonen den ab 
soluten Maßstab vorschlug. 
Auch die sogenannte „Rückwirkung“ des Gesetzes 
ist nicht verwerflich, nicht einmal unbillig. Die gesamte 
Kriegszeit bildet wirtschftlich eine Einheit: sie ist also auch 
einheitlich zu besteuern. Nebenbei bemerkt, ist es ganz 
unvernünftig, die intensivere Besteuerung mit den Ergeb 
nissen des Jahres 1917 beginnen zu lassen, wo doch 1915 
und 1916 die eigentlich erfolgreiche Zeitspanne waren. Es 
wäre also am Platze, nach dem Ergebnisse der ersten 
drei Jahre provisorisch zu bemessen und die cndgiltige 
Festsetzung dem Kriegsende vorzubehalten. 
Auf einer derart gerechten Grundlage könnten die 
Sätze noch wesentlich erhöht und überdies durch die Ein 
führung eines Einkommensmaximus ergänzt werden. Hs 
ist nicht einzusehen, warum nicht ein Erträgnis von etwa 
15—20 % für Gesellschaften und ein Einkommen von etwa 
100.000 (oder selbst 200.000) Kronen für Einzelpersonen 
als das Höchstmaß dessen gelten könnte, was in dem für 
die wirtschaftliche Wiedergeburt des Staates maß 
gebenden Zeiträume ins Verdienen gebracht werden dürfte. 
Der Mehrbetrag hätte dem Staat zuzufallen — vielleicht 
mit dem besonderen Zwecke der Gutmachung der Kriegs 
schäden. Die großen Vermögen sollten ihr automatisches 
Wachstum nicht auch während der Zeit fortsetzen, wo 
der Staat alles aufbieten muß, um seinen Verbindlichkeiten 
nachzukommen, wo der Staat seinen Invaliden, seinen 
Kriegswitwen und -Waisen nicht einmal soviel geben 
kann, daß sie vor Hunger und Verelendung bewahrt seien. 
XV. 
Daß Sparsamkeit in jedem Sinne zu den wesentlichen 
Voraussetzungen für die allmählige Wiederherstellung 
unserer Wirtschaft gehören wird, ist mehr als selbstver 
ständlich; dennoch können einige Bemerkungen dazu am 
Platze sein.
	        

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Die Zukunft Unserer Wirtschaft. Verlag von Moriz Perles, K. u. K. Hofbuchhandlung, 1917.
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