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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

94 
Der Registermarkscheck findet weiter, Verwendung im Verkehr 
zwischen dem Auslande und Deutschland. Über die „Registermark", die 
zugunsten eines „registrierten Berechtigten" entsteht durch Einzahlungen 
bei der Reichsbank, auf Grund der Stillhalteabkommen, wird mittels 
Schecks verfügt. Die Registermark wurde 1936 mit einem Abschlag von 
40—56 vom Hundert notiert. 
In diesem Zusammenhange sei erwähnt, daß einige Länder ihre Valuta 
Reisenden aus bestimmten Ländern etwa 10 v. H. u n t e r Kurs überlassen, um 
dadurch Devisen ins Land zu bekommen. 
Für den Verkehr innerhalb Deutschlands bieten die P o st r e i s e - 
schecks der Deutschen Reichspost die Möglichkeit, nach Zahlung eines 
entsprechenden Betrages auf ein Reisescheckkonto — und einer Gebühr 
von 1 RM. für ein Heft mit 10 Schecks — bei allen Postanstalten im 
Deutschen Reich Bargeld abzuheben. Postreisescheckheste werden von den 
Postscheckämtern auf alle durch 25 teilbare Reichsmarkbeträge ausgestellt 
und gelten vom Tage der Ausstellung an 3 Monate. 
e) Sorgfalt beim Scheckverkehr. Aufbewahrung und 
Ausfüllung der Formulare. Verrechnungsschecks 
Nach dem Scheckvertrage, das ist dem meist formlos abgeschlossenen Ab 
kommen des Kunden mit der Bank, hat der Kunde alle Folgen und Nach- 
teile, die durch abhanden gekommene oder gestohlene Scheckformulare ent 
stehen, zu tragen, sofern nicht die zur Zahlung beauftragte Bank von dem 
Verluste rechtzeitig benachrichtigt wird, um die Zahlung an den unrecht 
mäßigen Inhaber verhindern zu können. Trifft die Bank ein Mitverschul 
den, so wird sie sich jedoch nicht auf den Scheckvertrag berufen dürfen. 
Damit Scheckfälschungen durch Erhöhung des Betrages oder andere Ab 
änderungen des Textes nicht vorgenommen werden können, müssen die in 
den Scheckformularen offen gelassenen Stellen durch Striche ausgefüllt 
werden. 
Die von den Banken zur Verhütung von Scheckfälschungen angewandten und 
den Kunden empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen haben nicht dazu führen können, 
den Scheckfälschern das Handwerk zu legen. Technische Hilfsmittel, die 
einen guten Scheckschutz gewähren, kommen hauptsächlich nur den Banken selbst, 
bei ihren eigenen Ausschreibungen, zugute, zum Beispiel die Stanz- und 
Prägeapparate oder die modernen Scheckschreibemaschinen, bei 
denen die Zahlen und Buchstaben mit säurebeständiger Farbe geschrieben und 
durch die Eigenart der Maschinenkonstruktion wie der Typen gewiffermaßen in
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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