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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

107 
Im Jahre 1694 entstand die nach dem Plan des Schotten William 
Patterson gegründete Bank of England, deren Organisation und 
Tätigkeit in einem späteren Kapitel noch ausführlich gewürdigt werden 
wird. Bis zur Gründung der Bank von England blieb das Bankgeschäft 
in den Händen der Goldschmiede. Reine Girobanken, wie in Venedig, 
Genua, Amsterdam, Hamburg und Nürnberg, hat es in England nie 
gegeben. Infolge des geregelten, einheitlichen Münzwesens waren sie 
auch nicht nötig. 
Das Monopol der Bank von England, als einzige Aktiengesell 
schaft in England und Wales Bankgeschäfte zu betreiben, wurde 1826 
insofern eingeschränkt, als die Gründung von Gesellschaften auch von mehr 
als 6 Mitgliedern gestattet wird an Orten, die mindestens 65 englische 
Meilen von London entfernt sind. 1833 wurde das Monopol aufgehoben, 
und es stand nunmehr auch in London selbst der Gründung von Aktien 
banken nichts mehr im Wege. Das Depositengeschäft, das ursprünglich in 
den Händen der Bankiers lag, ging später auf die Privatbanken sBanken 
mit nicht mehr als 6 Teilnehmern) und nachher auf die Aktiengesell 
schaften über. 
Neben den Depositenbanken gibt es Privatbanken. Während ihre 
Zahl in London im Jahre 1832 62 betrug, ist sie heute auf 5 herabgesunken. 
Die Diskonthäuser (discount bousss; bill brokers) sind Vermittler 
zwischen Geldgeber mnd Geldnehmer. Ein wichtiges Glied des Londoner 
Geldmarktes bilden die „merchant bankers" skaufmännische Bankiers). 
Ursprünglich nur Wechsel akzeptierend, die zur Bezahlung der von ihnen 
gekauften Waren dienen sollten, gaben sie später ihr Akzept auch anderen 
Wechseln und schafften als tüchtige Kaufleute und Finanziers dem eng 
lischen Akzept Ansehen in der ganzen Welt. 
Die colonial banks (Kolonialbanken), die zum Teil mit Unterstützung 
der Regierung errichtet sind und mannigfache Vorrechte genießen, haben 
ihren Hauptsitz in London oder einer der englischen Kolonien, Filialen 
in einer oder in mehreren der englischen Kolonien, bzw. in London. Sie ver 
mitteln den Zahlungs- und Kreditverkehr mit den Kolonien. Die foreign 
banks suchen ihren Wirkungskreis in den nicht englischen liberseeländern, 
zum Teil auch im nahen Osten. Zu den foreign banks gehören auch die 
ausländischen Banken, die in England Niederlassungen haben. Man grup
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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